Pressestimmen zu "Gauklerin der Literatur"

  • "Flassbeck’s reading brings to light the many nuances of von Arnim’s Mutterwitz: its paradistic, carnevalesque strain, its grim gothicism, its angry as well as disrespectful tones."
    Mehr unter: ZAA, Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik, Heft 3, 2004
  • "Humor ist in Elizabeth von Arnims Romanen das verbindende Element, auf dem die Dissertation von Dr. Marianne Flassbeck aufbaut ... FRAGE: Worin ist der Unterschied des..."
    Mehr unter: Mainspitze vom 29.3.2003
  • "Der ‚Zauber ihres literarischen Lachens’, wie Marianne Flassbeck die besondere Ausstrahlung der Werke Elizabeth von Arnims als deren herausragendsten Eigenschaft bezeichnet,..."
    Mehr unter: Mainspitze vom 29.3.2003
  • "Die Veröffentlichung ... stellt nicht nur eine Monographie über die seit der Jahrhundertwende und in den Zwischenkriegsjahren populäre und vielgelesene englische Autorin..."
    Mehr unter: Rundbrief der Frauenakademie München, März 2003
  • Mit Lachen die Geschlechterordnung aushebeln ECHO: Haben Sie heute schon gelacht, Frau Flassbeck? FLASSBECK: Wenn man dazu aufgelegt ist, findet sich jederzeit Anlass zu einem..."
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 17./18.4.2003
  • "Frauen und Männer lachen über unterschiedliche Dinge. Das ist das theoretische Fundament des gerade ... erschienenen Buches ‚Gauklerin der Literatur - Elizabeth von Arnim und..."
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 17./18.4.2003
  • "Die Dissertation von Marianne Flassbeck hat sich dem literarischen Werk einer zu ihrer Zeit, nämlich das Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, sehr viel gelesene,..."
    Mehr unter: www.oeh.ac.at, Österreichische HochschülerInnenschaft, Referat für Frauen- & Genderpolitik, 26.5.2003
  • "Auch wenn es in Gauklerin der Literatur. Elizabeth von Arnim und der weibliche Humor um das Lachen geht, so gibt es im Buch stellenweise mehr zu staunen, als zu lachen. Die..."
    Mehr unter: blattgold, Mai 2003
  • "Obwohl Elizabeth von Arnim eine bekannte und viel gelesene Autorin ihrer Zeit war, hat sich die Forschung noch kaum mit ihrem Werk beschäftigt. Sie fiel, wie viele..."
    Mehr unter: Virginia, Oktober 2003
  • "... Flassbeck entlarvt mit ihrem feministischen Forschungsansatz die universalistischen, vereinheitlichenden, männlich dominierten Tendenzen abendländischen Denkens und macht..."
    Mehr unter: Bundesbrief, Deutscher Evangelischer Frauenbund, Dezember 2003
  • "Das weibliche Lachen ist rebellisch und fängt dort an, wo Worte nicht sein dürfen - ein weibliches ‚Nicht-Sprechen’ eben. Die Autorinnen im 19. und Anfang des 20...."
    Mehr unter: zweiwochendienst Frauen und Politik, Nr. 202, Dez. 2003
  • "... Ein humorvolles Buch, das zu der Frage verleitet, darf eine Dissertation humorvoll sein? Natürlich! Und damit begibt sich Marianne Flassbeck genau auf das Terrain..."
    Mehr unter: querelles, newsletter der frauenbibliothek saarbrücken, Winter/Frühjahr 2004
  • "Die drei zur Besprechung ausgewählten Monographien aus dem Jahre 2003 dokumentieren eindringlich das aktuelle Interesse an einer feministischen Revision der literarischen..."
    Mehr unter: Feministische Studien, November 2004

« zur Übersicht der Pressestimmen