Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: Die Mitarbeiterin

"Die Biographie-erfahrene Autorin (Thomas Mann und Sigmund Freud) wendet sich in diesem beeindruckenden Buch ihrer eigenen Vergangenheit zu. Sie begleitet ihre Mutter Käthe in liebevollen, oft sehr detaillierten Schilderungen durch die Zeit ihrer Kindheit im 1. Weltkrieg, durch die Phase privaten Glücks mitten in den Wirren des 2. Weltkriegs bis hin zur späten Familienphase. ... über 70 Jahre deutsche Geschichte in Ost und West, Frauenleben und Frauenschicksal in seiner Verschiedenheit, aber auch in seiner - gesellschaftlich bedingten - Ähnlichkeit. ... Mutig greift sie Spannungen, Verstrickungen, Belastungen auf, beschreibt das große Zerwürfnis mit der Mutter und - nach deren Tod - aufbrechende Schuldgefühle. Die Autorin bleibt jedoch nicht bei der Analyse stehen ..."

(Irina Kreusch)

« Pressestimmen zu "Käthe, meine Mutter"

« zur Übersicht der Pressestimmen