Pressestimmen zu "Käthe, meine Mutter"

  • Ein wichtiger Satz zum Abschluss: “Die Überwindung patriarchaler Strukturen zu fordern ist leicht, sie in der eigenen Familie wahrzunehmen und neu zu denken ist dagegen sehr schwer, denn hier erscheinen sie uns oft so selbstverständlich, weil sie Teil des eigenen Selbstbildes geworden sind.” Ich würde vorschlagen: Lassen wir uns weder von unserer patriarchalen Familie noch von unserer patriarchalen Umwelt unterkriegen. Für die in vielen Bereichen notwendige Aufarbeitung unserer Familiengeschichte beziehungsweise Mutter/Großmutter-Geschichte bietet Marianne Krüll uns wertvolle Anleitungen und Anregungen.
    Mehr unter: wolfsmutter.com vom 25.4.2006
  • „Immer wieder nickten oder schmunzelten die vielen Gäste, denn sie konnten Parallelen zu den eigenen Mutter-Tochter- bzw. Tochter-Mutter-Beziehungen feststellen ...“
    Mehr unter: Alsfelder Allgemeine vom 15.3.2006
  • „Alles, was in meinem Leben schief gelaufen war, meinte ich dir ankreiden zu müssen“, schreibt Krüll über die eigene Mutter ... Erst viel später habe sie erkannt, so Krüll, wie sehr ihr Konflikt dem typischen Muster in patriarchalen Gesellschaften entsprach, wie sie sich eingereiht hatte in die „Mutter-Schelte“
    Mehr unter: Neue Westfälische vom 2./3. Juli 2005
  • Das Verhalten der Mutter verstehen lernen ... ‚Du bist genau wie Deine Mutter.’ Dieser Satz kann eine Frau ärgern und verunsichern. Spannungen in der Beziehung zur Mutter..."
    Mehr unter: Landwirtschaftliches Wochenblatt Hessen/Rheinland Pfalz vom 18.2.2005
  • "’Diese Geschichte ist eigentlich harmlos; kein Mond, nichts.’ Trotzdem durfte sich Marianne Krüll über ein gespanntes Publikum der Augustdorfer Gemeindebücherei freuen, das..."
    Mehr unter: Lippische Landeszeitung vom 10.3.2005
  • "Das eigentlich Besondere an dem Buch ist nicht, dass die Hauptperson dem Publikum bis dahin unbekannt war. Bücher von -mehr oder weniger bekannten - Söhnen und Töchtern über..."
    Mehr unter: www.fembio.org, Luise F. Puschs aktuelle Buchempfehlung, September 2001
  • "Diesmal geht es also nicht um berühmte Männer (‚Freud und sein Vater’, ‚Im Netz der Zauberer - eine andere Geschichte der Familie Mann’ sind Bücher, mit denen sie sich einen..."
    Mehr unter: Informationen aus dem Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bonn
  • "... Das Besondere aber an diesem Buch ist die schonungslose, autobiografische Konfliktaufarbeitung zwischen Mutter und Tochter ... Warum schreibt man über seine Mutter? Aus..."
    Mehr unter: Pankower Brücke, Oktober 2001
  • "Dieses Buch hat den großen Anspruch ein Frauenleben (1911-1974) aus Sicht der Tochter zu beschreiben, dabei den Lauf der Geschichte zu berücksichtigen und am Ende die..."
    Mehr unter: Mathilde, Nov./Dez. 2001
  • "Die ‚unbekannten Biographien unbekannter Frauen’ statt die Heldengeschichten über berühmte Männer wollte Virginia Woolf lesen. Als Familiensoziologin hat Marianne Krüll schon..."
    Mehr unter: EMMA, Juli/August 2001
  • "Dass die eigene Familiengeschichte ebenso interessant ist wie die von Berühmtheiten, offenbaren bereits die fesselnden Anfangskapitel des Buches, die (Marianne Krüll) ihren..."
    Mehr unter: www.frauensachbuch.de, Mai 2001
  • "Auf den Spuren der eigenen Mutter wandelt die Autorin Marianne Krüll in ihrem kürzlich im Christel Göttert Verlag erschienenen Buch ‚Käthe, meine Mutter’. Dass die durch ihre..."
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo, Mai 2001
  • "Bei ihrer Lesung (des) Montag-Clubs ... im Frauenmuseum stellte sie nun einige Auszüge jener Biografie vor, die die Geschichte einer Frau beschreibt, die zwei Weltkriege..."
    Mehr unter: General-Anzeiger Bonn, Mai 2001
  • "Die Bonner Soziologin und Schriftstellerin Marianne Krüll erzählt von ihrer Kindheit in einer Berliner Laubenkolonie. ‚Tsingtau’ - nach der ehemaligen chinesischen Kolonie..."
    Mehr unter: Ankündigung der Sendung ?Erlebte Geschichten. Es war immer Sommer?, WDR 5 (Rundfunk), Mai 2001
  • "Mütter und Töchter und ihre Beziehungen sind seit den Veröffentlichungen der Mailänder Philosophinnen, v.a. Luisa Muraro, mehr in das Gesichtsfeld von Frauen gekommen. Der..."
    Mehr unter: Buchbesprechung, Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, 7/2001
  • "... Für die Autorin ist die Versöhnung mit der Mutter die Quintessenz ihres Buches. Durch die Einbindung in die politischen Verhältnisse, die Vernetzung mit vielen..."
    Mehr unter: blattgold, 11/01
  • "... Es ist kein Roman, sondern eine Reise in die Vergangenheit, eine Spurensuche, ein Versuch Identität zu finden, Wahrheit zu empfinden, letztendlich aber sich und die..."
    Mehr unter: Rheinische Post vom 8.11.2001
  • "1992 kam ich zum ersten Mal mit wissenschaftlichen Aufsätzen von Marianne Krüll in Kontakt. Ihr Buch ‚Feministische Soziologie. Eine Einführung’ erleichterte vielen von uns..."
    Mehr unter: querelles, Newsletter der frauenbibliothek Saarbrücken, Nr. 9, 2001
  • "Die Biographie-erfahrene Autorin (Thomas Mann und Sigmund Freud) wendet sich in diesem beeindruckenden Buch ihrer eigenen Vergangenheit zu. Sie begleitet ihre Mutter Käthe in..."
    Mehr unter: Die Mitarbeiterin
  • Frauen gestalten Kirche und Gesellschaft, März/April 2004"... Marianne Krüll geht es darum aufzuzeigen, "wie die Schicksale der Menschen in den Vorgenerationen mit denen..."
    Mehr unter: Familiendynamik, 2/2003
  • "Liebe Marianne, während meines Winterurlaubs habe ich Dein jüngstes Buch ‚Käthe, meine Mutter’ mit Spannung gelesen. Es war genau die richtige Literatur für lange..."
    Mehr unter: Virginia, März 2002
  • "Krüll ... hat sich bereits mit ihrer ‚anderen Geschichte der Familie Mann’ (‚Im Netz der Zauberer’) einen Namen als Familienforscherin gemacht. Ihre Aufarbeitung des..."
    Mehr unter: ekz-Informationsdienst, 28/03 und Besprechungen, Annotationen, 8/03
  • "Erst nach ihrem Tod begab Tochter Marianne sich auf die Spurensuche nach (der) Mutter Käthe ... Heute weiß sie: ’Die Versöhnung mit den Müttern ist das Fundament der..."
    Mehr unter: EMMA, Jan/Febr. 2003
  • "... Sie eröffnet ihre Lesung in der Kreisbibliothek mit einem Eingeständnis, und im Publikum atmet jemand hörbar tief durch: ‚Meine Mutter Käthe starb elf Jahre nach einem..."
    Mehr unter: Ostholsteiner Anzeiger vom 16.10.2002
  • "Vor kurzem stellte die Bonner Soziologin und Familienforscherin Marianne Krüll ihr neues Buch ‚Käthe, meine Mutter’ bei einer Lesung im Bonner Frauenmuseum vor. Sehr offen..."
    Mehr unter: Loretta. Bonner Zeitschrift für Frauen, H 1, Juli ? Sept. 2002
  • "Die feministische Wissenschaftlerin und Schriftstellerin Marianne Krüll macht sich Gedanken darüber, wie eine Aussöhnung zwischen Töchtern und Müttern gelingen..."
    Mehr unter: Psychologie Heute, Thema des Monats: Mütter und Töchter, Juli 2002
  • "Ein Problem stellte sich gleich zu Anfang der Lesung in der Stadtbücherei Lauterbach: Wo auf die Schnelle so viele zusätzliche Stühle herbekommen? ... An diesem Abend..."
    Mehr unter: Lauterbacher Anzeiger vom 29.5.2002
  • "... Dass ‚unbekannte Biographien unbekannter Frauen’ allemal so interessant sind wie ‚Heldengeschichten berühmter Männer’, wusste schon die amerikanische Autorin Virginia..."
    Mehr unter: General-Anzeiger vom 8.3.2002
  • "... Käthe, meine Mutter, ein spannungsgeladenes Buch über das Leben einer ‚eher unauffälligen Familie, einer absolut unspektakulären Frau’. Aber gerade das ist es wohl, was..."
    Mehr unter: Montagszeitung, 12.-18. März 2002
  • "... Über 50 Zuhörerinnen erlebten gemeinsam mit einigen Zuhörern in der städtischen Bücherei Niederkassel einen überaus spannenden und bewegenden Abend. Denn die Autorin..."
    Mehr unter: Niederkassel aktuell vom 13.3.2002
  • "... Die Zuhörerinnen erlebten eine fesselnde Reise in die Vergangenheit ... Aus Briefen, Taschenkalendern und Notizen hat Marianne Krüll das Leben ihrer Mutter..."
    Mehr unter: Rhein-Sieg-Anzeiger vom 8.3.2002
  • "... Es ist ein Buch nicht nur über ihre Mutter, es ist auch ein Zwiegespräch mit ihr. Marianne Krüll legt ihr Fragen vor, die sie ihr zeitlebens nie stellen konnte, Fragen,..."
    Mehr unter: Rheinische Post vom 9.3.2002
  • "BUCHTIPP: Mit der Geschichte ihrer Mutter will die Autorin Frauen anregen, sich mit ihren Müttern auseinander zu setzen."..."
    Mehr unter: FÜR SIE, Juni, 14/2004

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