Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: Montagszeitung, 12.-18. März 2002

"... Käthe, meine Mutter, ein spannungsgeladenes Buch über das Leben einer ‚eher unauffälligen Familie, einer absolut unspektakulären Frau’. Aber gerade das ist es wohl, was die Geschichte der Käthe, ihrer Kinder, ihres Lebens und Sterbens so lesenswert macht. Ganz normale Menschen sind es eben, die da ein Jahrhundert der Zeitgeschichte durchleben, erleben, überleben ...

Doch mit der Frage ‚Wer war meine Mutter?’ stellt sich Dr. Marianne Krüll vor allem auch ihrer eigenen Geschichte. ‚Eine Art Psychotherapie’, beschreibt die engagierte Frau ihre Geschichte ... ‚Die Suche nach der Geschichte der eigenen Mutter ist ein guter Weg, um die Mütter in uns selbst zu finden und mit ihnen Frieden zu schließen. Wer den Weg mit der noch lebenden Mutter zusammen gehen kann, sollte es versuchen. Doch auch nach dem Tod der Mutter kann die Aussöhnung noch gelingen.’

Im Anschluss an die Lesung, die anlässlich des Internationalen Frauentages von Erika Coché, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Niederkassel, organisiert worden war, diskutierten die rund 50 Besucherinnen und Besucher mit der Autorin über Wege und Möglichkeiten, die eigene Geschichte durch aufarbeiten und anschauen besser verstehen und annehmen zu können."

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