Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: Niederkassel aktuell vom 13.3.2002

"... Über 50 Zuhörerinnen erlebten gemeinsam mit einigen Zuhörern in der städtischen Bücherei Niederkassel einen überaus spannenden und bewegenden Abend. Denn die Autorin bekannte in einer kurzen Einführung, dass sie der persönlich erlebte Mutter-Tochter-Konflikt nicht habe zur Ruhe kommen lassen, nachdem ihre Mutter plötzlich gestorben sei, ohne dass sie sich vorher hätten versöhnen können. Deswegen habe sie es als Verpflichtung angesehen, sich eingehend mit dem Leben ihrer Mutter ... zu befassen, um sich damit gleichzeitig von ihren Seelenvorwürfen zu befreien. Und sie sprach die Hoffnung aus, dass ihre Arbeit vielleicht auch andere Frauen ermuntern könnte, sich selbst auf eine ähnliche Spurensuche zu begeben, um eigene Schuldgefühle zu verarbeiten und einen Versöhnungsprozess einzuleiten ..."

(wg)

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