Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: Rheinische Post vom 9.3.2002

"... Es ist ein Buch nicht nur über ihre Mutter, es ist auch ein Zwiegespräch mit ihr. Marianne Krüll legt ihr Fragen vor, die sie ihr zeitlebens nie stellen konnte, Fragen, worauf es heute keine Antworten mehr gibt. Fragen, die viel früher hätten gestellt werden müssen. Dieser ganz private Versöhnungsversuch liest sich spannend, ist sicherlich besonders für Leser aus der Generation der Autorin auch politisch und zeitgeschichtlich aufschlussreich. Es soll allen Frauen Hoffnung und Mut machen, ihre eigene Mutter-Tochter-Beziehung aus weiblicher, ja feministischer Sicht zu interpretieren ..."


(Annette Lobbenmeier)

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