Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: querelles, Newsletter der frauenbibliothek Saarbrücken, Nr. 9, 2001

"1992 kam ich zum ersten Mal mit wissenschaftlichen Aufsätzen von Marianne Krüll in Kontakt. Ihr Buch ‚Feministische Soziologie. Eine Einführung’ erleichterte vielen von uns einen feministischen Zugang zu diesem Fachgebiet mit ihren Schwerpunkten Sozialisation und Familie. Dass für sie die Auswahl dieser Forschungsbereiche kein Zufall war, erfahren wir knapp 10 Jahre später aus ihrem Buch ‚Käthe, meine Mutter’ ...

Das Buch ist aber auch in geschichtlicher Hinsicht interessant für seine LeserInnenschaft. Die Autorin eröffnet uns durch ihre Recherchen packende Einblicke in ein Jahrhundert deutscher ‚Geschichte von unten’ in Ost und West. Sie bereist die Heimat ihrer Vorfahren, findet Kontakt mit noch lebenden Verwandten, wühlt und findet in alten Truhen Briefe, Postkarten und Tagebuchnotizen. ...

(Doris Müller)

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