Pressestimme zu "Käthe, meine Mutter"

Aus: Rheinische Post vom 8.11.2001

"... Es ist kein Roman, sondern eine Reise in die Vergangenheit, eine Spurensuche, ein Versuch Identität zu finden, Wahrheit zu empfinden, letztendlich aber sich und die anderen zu verstehen ... Es ist weder eine umständliche Psychoanalyse noch eine sozio-psychologische Abhandlung und schon gar keine weinerliche Selbstbeschau. Im Ton geradlinig und offen, in den Beschreibungen präzise und treffsicher, in der Sprache einfach und blitzgescheit, öffnet sich eine weibliche Welt von Empfindungen, Sichtweisen, Phantasien, Festlegungen, Tabus und gewollt-ungewollten Selbstverpflichtungen, die in ihrer Klarheit, Offenheit aber auch Härten selbst zum Tabubruch wird ..."

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