Pressestimmen zu "maria liest"

  • Andrea Günter erklärte, wie Lesen und Gebären in gleicher spiritueller Interpretation der Weihnachtsgeschichte gesehen werden können ... Im Laufe der Religionsgeschichte sei aber die lesende, selbstständig denkende Maria immer mehr in den Hintergrund getreten, erfuhren die Zuhörer.
    Mehr unter: Darmstädter Echo vom 10.12.2011
  • Wenn Künstler oder Künstlerinnen Maria mit einem Buch abbildeten, steht das für geistige Beschäftigung, für die Öffnung zum Wort, zum Angesprochen-werden, für ein Nach- und Selberdenken und auch für ein sich daraus entwickelndes Handeln ... Beim Lesen erweitert sich der Blick auf das Weihnachtsgeschehen auf eine ganz neue, spannende Weise.
    Mehr unter: www.bzw-weiterdenken.de, 2.12.2011
  • Daher geht es den Autorinnen nicht um eine Kinderweihnacht, sondern um den Neuanfang Gottes mit der Welt, an dem alle Menschen kraft ihres Geborenseins teilhaben.
    Mehr unter: Evangelische Zeitung, 10.12.06
  • Die Abbildungen in diesem Buch sind ungewöhnlich: Maria mit einem Buch in der Hand. Josef, der das Kind wiegt, oder Maria auf der Flucht nach Ägypten, die auf dem Esel sitzt und liest ... Gebären und ein Kind versorgen schließen ganz offensichtlich das Lesen - und das, wofür es steht - nicht aus ... Auch die anspruchsvollen Aufsätze in diesem außergewöhnlichen Buch erweitern den Blick auf Maria ganz erheblich.
    Mehr unter: Schlangenbrut, Februar 2006
  • Dieses kreative und engagierte Buch eröffnet einen faszinierenden und zugleich biblisch-theologisch fundierten Zugang zu Marias Persönlichkeit und der Lehre von der Jungfrauengeburt und Menschwerdung Gottes.
    Mehr unter: Die Mitarbeiterin. Frauen gestalten Kirche und Gesellschaft, Sept./Okt. 2005
  • “Maria liest” ist ein frauenphilosophisches und theologisches Weihnachtsbuch, das wieder Freude schafft am großen Fest ... Da ist kein Zweifel: Am Anfang des Neuen Testamentes bestimmen die Frauen. Sie bringen den Glauben auf die Erde. Maria tut das keineswegs passiv, was ihr verheißen ist ...
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 7.12.2004
  • “So wird in Wort und Bild ein thematischer Bogen gespannt von Weihnachten als Fest der Geburt ... über neue Beziehungsmodelle hin zu aus der Denkschule des italienischen Feminismus bekannten Themen wie weibliche Freiheit, Genealogie, Generationen oder Mutter-Tochter-Beziehung. Ein schönes und schlaues Buch ...”
    Mehr unter: WeiberDiwan, Herbst/Winter 2004
  • “Ein Weihnachtsbuch - nicht nur zum Weihnachtsfest, insbesondere für alle kunsthistorisch und theologisch interessierten Frauen.”
    Mehr unter: Rhein Main Presse vom 30.12.2004
  • “Im ‚Dialog’ mit Bildern u.a. von Rogier van der Weyden, Michelangelo, Leonardo da Vinci und Andy Warhol entwickelt Andrea Günter eine wegweisende Theologie der Geburt und des Geborenseins’ ...”
    Mehr unter: Pressemitteilungen des Kirchenkreises Hagen, Dezember 2004
  • “Maria kann lesen? Historisch ist das nicht unmöglich und es würde auch zu ihr passen, denn es heißt von der Maria ja, dass sie Ereignis und Wort in ihrem Herz bewege. Sie will verstehen, was mit ihr und um sie geschieht, drum liest sie. ...”
    Mehr unter: Schweizer Fernsehen, SF DRS, ?Wort zum Sonntag?, 18.Dezember 2004
  • “Es ist ein Buch, das unerwartete, auch provokante Fragen aufwirft und Denkanstöße gibt.”
    Mehr unter: Mathilde, März/April 2005

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