Pressestimme zu "Mit Mut und Phantasie"

Aus: www.buchkatalog.de (LeserInnenrezension vom 23.12.1999)

"Zum Fest der Tausend Frauen im Jahre 1986 hatte es Erika Wisselinck auf sich genommen, eine Dokumentation über die uns verloren gegangene und auch weiterhin unterdrückte Geschichte der Frauen zu erstellen. Es fand sich kein Verlag, das Werk zu drucken. Sie gründete einen eigenen kleinen verlag: Sophia. Mangels Infrastruktur und auch bedingt durch das Verhalten der Buchläden hat ihr Kleinstverlag Konkurs gemacht. Das alles schmälert aber nicht das Werk: eine nützliche, strahl- und aussagekräftige Dokumentation. Zum nächsten Millenium steigt wieder ein Fest der zwo Mille Frauen, so ist die derzeit laufende Planung unter Dagmar von Garnier. Sie hat es geschafft, das Buch wieder auflegen zu lassen. Der Christel Göttert Verlag nahm das Risiko auf sich. Das Resultat kann sich sehen lassen: eine mutmachende Bettlektüre und ein Nachschlagewerk für Schulbibliotheken, sobald den Mädchen wieder einmal weis gemacht wird, es gab doch gar nie eine Komponistin, oder doch?"

(Doris K. Gunn)

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