Pressestimme zu "Mutterland ... nach dem Holocaust"

Aus: Kulturette, Veranstaltungsmagazin für Frauenkultur, Juli ? Sept. 2002

"Die Mutter der Autorin gehörte zu den jüdischen Kindern, die Deutschland 1938 verlassen konnten und so dem KZ entkamen. In Amerika erfährt die damals 12-Jährige von der Ermordung ihrer Eltern. Völlig allein und mit dem Gefühl der Entwurzelung bleibt sie zurück. 50 Jahre später versucht ihre Tochter, dem Schweigen ein Ende zu machen. Eine Tochter fordert die Erinnerung zurück und geht mit ihrer Mutter auf eine Reise an die Orte der Vergangenheit. Auch durch diese Reise erkennen beide, wie prägend die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern sind."

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