Pressestimme zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

Aus: Publik-Forum, Mai 2004

"Die Größe und der Umfang eines Buches entscheiden nicht über seine Qualität. Im Büchlein von Dorothee Markert ‚Nicht Mangel, sondern Fülle’ steckt eine geballte Ladung Weisheit, die nicht nur für Frauen anregend ist. Markert geht es um den sinnvollen Bezug zwischen Frausein und Arbeit. Eine ihrer Thesen, die sie erläutert: ‚ In meiner Arbeit will ich mein Begehren leben oder ihm zumindest auf der Spur bleiben.’ Eine andere These: ‚Bei jeder Arbeit muss Raum für selbstständiges Denken und Entscheiden, muss Eigen-Sinn möglich sein.’’

(Norbert Copray)

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