Pressestimme zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

Aus: blattgold, April 2004

"Die Überlegungen der Autorin, das Verhältnis zur Arbeit neu zu definieren, entstanden aus dem Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken anderer, hier vorrangig der italienischen Philosophinnen Chiara Zamboni und Luisa Muraro, den eigenen Lebenserfahrungen und dem Nachdenken darüber. Wichtige Denkanstöße gaben dabei auch Hannah Arendt, Simone Weil und die Texte der Libreria delle donne di Milano (Mailänder Frauenbuchladen). ’Wie wollen wir arbeiten’ - diese Frage angesichts des rapiden Abbaus von Arbeitsplätzen zu stellen erscheint zunächst paradox; gleichwohl bildet sie eine wichtige Voraussetzung für die Argumentation der Autorin gegen alle Verzichtsstrategien ... Dorothee Markert fordert dazu auf, das eigene Begehren oder den Anspruch auf ein ‚gutes Leben’ auch in die Arbeitswelt hineinzutragen ..."

« Pressestimmen zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

« zur Übersicht der Pressestimmen