Pressestimme zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

Aus: Evangelisches Frankfurt, Februar/März 2004

"’Wie wollen wir arbeiten?’ - die Frage, die Dorothee Markert in ihrem soeben erschienenen kleinen Büchlein stellt, ist provokant. Denn muss man nicht um jeden Arbeitsplatz froh sein, anstatt auch noch Ansprüche zu stellen? Aber Markert zeigt, dass Arbeit nicht ein notwendiges Übel ist, sondern ein wichtiger Teil des Menschseins. Man müsse die Menschen nicht zur Arbeit zwingen, glaubt sie, sondern vielmehr über den Sinn der Arbeit nachdenken. Interessante Denkanstöße für eine aktuelle Debatte ..."

(as)

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