Pressestimme zu "Sie war umhüllt vom Duft wilder Nelken"

Aus: Naturfreundin, Juli/Aug. 2002

"Über Liebe wurde schon viel geschrieben; das eine mehr, das andere weniger nachvollziehbar. In diesem Buch geht es um die Liebe zu den Pyrenäen. Die Autorin ... versteht es, mit Worten, Gedanken und Gefühlen zu fesseln. Sieht sie die Pyrenäen als sensible, empfindsame Frau, als Geliebte einer Landschaft? Sie scheint in ihrem sehr persönlichen Reise-Tagebuch die Pyrenäen nicht nur visuell wahrzunehmen, sie empfindet sie, als wären sie Teil von ihr. Auf ihrer Reise begegnet sie einer Statue, die sie in ihrer Faszination nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. So begibt sie sich auf die Suche nach dem ursprünglichen Kultort der Statue und nach deren Geschichte. Eine Suche, die sie weit in die Vorgeschichte, in die Antike, in Mythen und Legenden führt. Die Autorin nähert sich einer fremden Landschaft und Kultur, um gleichzeitig zum eigenen, weiblichen Begehren zu finden. Begegnungen und Gespräche mit Menschen aus der Region sind in zweisprachigen Passagen wiedergegeben. Lesenswert!

(Sunny Bänsch)

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