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‚Entgratung, Kränkung, Sozialisation der Frau’ betitelt die Künstlerin
Heike Pich ihre Skulptur. Statt eines Rückgrats klafft ein Abgrund.
Nach innen hinein ist auch..."
Mehr unter: innovative, November 03
- "Die Kunst und der Umgang mit Gewalt eint das Zu-, Hin- oder
Wegsehen. ‚Die herkömmliche Sprache ist bei dem Thema an ihre Grenzen
gekommen’, sagt Renate Bühn, ‚es wird nie..."
Mehr unter: taz vom 22.9.2001
- "Keine
Frage, die Ausstellung ‚Was sehen Sie, Frau Lot?’ geht unter die Haut.
Die Objekte der Künstlerinnen Maria Mathieu, Renate Bühn und Heike Pich
lösen Wut, Trauer und..."
Mehr unter: Pulheimer Sonntags Post vom 29.9.2002
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"Diese
Ausstellung ist schonungslos, diese Ausstellung ist gut, diese
Ausstellung ist notwendig ... Die Künstlerinnen sehen sich in der
Tradition von Niki de Saint Phalle,..."
Mehr unter: Diabolo ? Wochenzeitung für Oldenburg, 17.-23.4.2003
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"Lässt
sich unaussprechliches Grauen in Kunst ausdrücken? Der Missbrauch eines
Mädchens durch den eigenen Vater? Drei Künstlerinnen aus Bremen haben
eine Annäherung gewagt...."
Mehr unter: Frankfurter Rundschau, Kultur RheinMain und Hessen vom 8. Mai 2003
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"Ein
rotes Gewand, eine weiße Gardine mit Rosenmuster. Blümchentapete.
Krawatten, zerbrochenes Glas, Blumentöpfe. Frühstücksbrettchen, ein
leerer Stuhl und Herrenpantoffeln...."
Mehr unter: frauen unterwegs, Februar 03
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"So
politisch kann Kunst sein. So künstlerisch kann Politik sein ... Die
drei Künstlerinnen wählten für ihre Ausstellung den Titel mit Bedacht.
Frau Lot steht für die..."
Mehr unter: EMMA, Sept./Okt. 2002
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"Jede vierte deutsche Frau ist schon mindestens einmal von
ihrem Partner angegriffen oder misshandelt worden. Für die Studie
"Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit..."
Mehr unter: efi, 2, 2005
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