Pressestimme zu "Was sehen Sie, Frau Lot?"

Aus: EMMA, Sept./Okt. 2002

"So politisch kann Kunst sein. So künstlerisch kann Politik sein ... Die drei Künstlerinnen wählten für ihre Ausstellung den Titel mit Bedacht. Frau Lot steht für die Abwesenheit der Mütter, die Isolation der Töchter und die Übergriffe der Väter. Kunst, erinnern sie, hat die Aufgabe, Unsichtbares sichtbar zu machen. Sie machen das Verstummen der Opfer sichtbar: mit Papier, Farbe, Stoff, Holz, Stahl oder Glas. Heraus kamen Werke, ein Katalog und eine Gemeinschaftsausstellung, die von bemerkenswerter künstlerischer und politischer Qualität ist."

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