Pressestimme zu "Weibliche Spiritualität und politische Praxis"

Aus: Mathilde, März/April 2005

"Das Thema beinhaltet auf den ersten Blick eine Ambivalenz zwischen einer rein innerlichen Form von Frömmigkeit und der nach außen gerichteten Politik, doch am Beispiel von vier historischen Mystikerinnen - Margareta Porete, Teresa von Avila, Thérèse von Lisieux und Simone Weil - wird aufgezeigt, dass zwischen Mystik und Politik durchaus eine Verbindung besteht. Die Texte schrieben feministische Philosophinnen, deren Anliegen nicht die Erneuerung der Kirche ist, sondern denen es konkret um politische Praxis und weibliche Politik geht. Dabei steht einmal die Suche nach der Entstehung weiblicher Freiheit im Vordergrund, zum anderen geht es um die Übersetzung der alten politischen Intuitionen dieser Frauen in unser politisches Denken von heute."

(gabi)

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