Pressestimme zu "zwischen den welten"

Aus: Gelnhäuser Bote vom 31.3.2004

"Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt die Künstlerin ihre Erfahrungen, die zur Errichtung des ersten Ehrenmals für die als Hexen hingerichteten Menschen geführt haben.

Es war am 26. April 1986, auch der Tag von Tschernobyl, an dem in Gelnhausen die ‚Rufende’ enthüllt wurde. 18 Jahre später nun das Buch, das Orte der Hexenverfolgung mit den Augen einer Bildhauerin neu sehen will. Anschaulich schildert Eva-Gesine Wegner die Verwandlung von tiefer Erschütterung zu kreativer, versöhnlicher Kraft. Es ist ihr ein Anliegen, den Bezug von den schrecklichen Ereignissen von damals zu unserer Zeit herauszustellen, um ‚heute wach zu sein für das Leben’. Ihr Arbeitsfeld erstreckt sich über ganz Deutschland und das nahe Ausland, wo sie sowohl in der Natur, wie auch in Städten und Dörfern wirkt."

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