Pressestimmen zu "Zu zweit, wie viele Augen haben wir?"

  • “Ein Aufsatz, der für Menschen bedenkenswert ist, die mit anderen Menschen arbeiten und diesen etwas vermitteln wollen.”
    Mehr unter: Buchbesprechung der Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, Mai 2001
  • “... Der Atem, sinnliche Wahrnehmung, Natur- und Leiberfahrung, die Kultivierung des Atems durch meditative Techniken sind für die Autorin Wege, die nicht nur das Individuum, sondern auch die Gesellschaft, ja die Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu spiritualisieren, zu ‚divinisieren’ (= vergöttlichen)”
    Mehr unter: Deutsches Yoga-Forum 2/2001

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