Pressestimmen zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

  • „zum Glück gibt es eben jene deutschen Frauen, die in den unregelmäßigen Abständen erscheinenden philosophischen Fünf-Euro-Bändchen des Göttert Verlages aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln auch über das Begehren geschrieben haben“
    Mehr unter: efi, 2, 2005
  • „Der große Gewinn dieses Buches: Es lädt ein, die eigenen Erfahrungen ernst zu nehmen und die Diskussion nicht den Experten zu überlassen. Es regt an zu Gesprächen in Gruppen, mit ArbeitskollegInnen oder mit den eigenen Vorgesetzten.“
    Mehr unter: KirchenZeitung für das Bistum Aachen, 5. Juni 2005
  • "Raus aus der Mangel-Ideologie. Über Arbeit philosophieren - das klingt öde. Ist es aber nicht - wenn die praktische Philosophie des Von-sich-selbst-Ausgehens angewendet..."
    Mehr unter: Wolfsmutter.com vom 3.2.2005
  • "Im Göttert Verlag gibt es eine kleine handliche Reihe, die jeder Frau in die (Hand)Tasche passt. Also wenn ein Gedanke gebraucht wird, dann kann frau immer und überall die..."
    Mehr unter: WeiberDiwan, Sommer 2004
  • "Die Größe und der Umfang eines Buches entscheiden nicht über seine Qualität. Im Büchlein von Dorothee Markert ‚Nicht Mangel, sondern Fülle’ steckt eine geballte Ladung..."
    Mehr unter: Publik-Forum, Mai 2004
  • "Die Überlegungen der Autorin, das Verhältnis zur Arbeit neu zu definieren, entstanden aus dem Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken anderer, hier vorrangig der..."
    Mehr unter: blattgold, April 2004
  • "... Freude an der Arbeit? Das mag vielen vielleicht nur ein müdes Lächeln oder ungläubiges Kopfschütteln entlocken. In einer Zeit, in der weltweit fast eine Milliarde..."
    Mehr unter: Rhein Main Presse vom 28.2.2004
  • "’Wie wollen wir arbeiten?’ - die Frage, die Dorothee Markert in ihrem soeben erschienenen kleinen Büchlein stellt, ist provokant. Denn muss man nicht um jeden Arbeitsplatz..."
    Mehr unter: Evangelisches Frankfurt, Februar/März 2004
  • "Blöde Maloche und lieber ewig Urlaub? Nein, so sieht die Autorin Dorothee Markert das Verhältnis zur Arbeit nicht. Froh sein, überhaupt Arbeit zu haben, egal unter welchen..."
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 12.12.2003

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