Pressestimme zu "Nicht Mangel, sondern Fülle"

Aus: KirchenZeitung für das Bistum Aachen, 5. Juni 2005

"Die Kapitalismusdebatte bewegt die Gemüter. Diese Wertediskussion zu führen ist wichtig und gut. Aber es geht nicht nur darum, die Welt zu verändern. Greifbar und handlungsrelevant werden die Diskussionen, wenn parallel ein Nachdenken auf der individuellen Ebene stattfindet. Es geht auch um meine Position zur Welt. ‚Politische Veränderungen beginnen mit den Vorstellungen, die wir zu einem Thema haben.’ Dieser Perspektive folgend diskutiert Dorothee Markert in ihrem Buch ‚Nicht Mangel, sondern Fülle’ das Thema Arbeit. Ihre eigenen Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen der Erwerbsarbeit bringt sie ein in ein Wechselspiel mit philosophischen Gedanken anderer und kommt zu Aussagen, die für Dorothee Markert aus ‚der Falle der kapitalistischen Mangel-Ideologie’ heraushelfen können. Der große Gewinn dieses Buches: Es lädt ein, die eigenen Erfahrungen ernst zu nehmen und die Diskussion nicht den Experten zu überlassen. Es regt an zu Gesprächen in Gruppen, mit ArbeitskollegInnen oder mit den eigenen Vorgesetzten."

(Barbara Baumann, Bischöfliches Generalvikariat, Fachbereich "Kirche in der Gesellschaft")

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