Pressestimme zu "Lied der Selkies"

Aus: Lamda nachrichten, Nr. 107, 2005

"Cowrie besucht mit ihrer Geliebten Sasha, einer Inuit-Erzählerin, ein Festival der Erzähltraditionen auf den schottischen Inseln. Auf dem Edinburgh-Fringe-Festival begegnen sich KünstlerInnen und ErzählerInnen aus der ganzen Welt, um Geschichten, Sagen und Mythen weiterzugeben. Eine Gruppe Frauen zieht weiter zu den Orkney-Inseln, um der Legende des Seehundvolkes auf den Grund zu gehen. Schon zu diesem Zeitpunkt kommen die LeserInnen in Berührung mit den Seehunden (Selkies) Sandy und Fiona, die das Treiben der Menschen beobachten. Die Geschichten aus dem Reich der Selkies sind eingerahmt in Zeichnungen und Bordüren im Holzschnittstil und somit optisch getrennt von Cowries Abenteuern.

Morrigan, eine Teilnehmerin, hat ein Verhältnis mit Kelpie ... Er hat ihr eine geheimnisvolle Aufgabe übertragen. Parallel entwickelt sich eine weitere Liebesgeschichte ... Romantik im kalten Schottland zwischen Fels und Meer.

Liebe, Sex, Mysterien und alte Kulturen - diese Zutaten machen diesen Roman nicht nur zu einem - auch strandtauglichen - Leseerlebnis, sondern eignen ihn auch für abendliche Diskussionsrunden. Zum Glück ist am Ende ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen abgedruckt; ein Nachkauf der vorangehenden Romane ist daher nicht notwendig."

(Bettina Nemeth)

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