Pressestimmen zu "Die Zauberhaft"

  • Ja, sie ist wehrhaft, die Autorin Dagmar, zuerst legt sie uns eindringlich dar, wie wir es anstellen müssen, um auf der Hut zu sein in Sachen Verführung, Gewalt und Isolierung, und dann macht sie uns Vorschläge, wie wir sicherer, heiler und ganzheitlicher leben können ... Liebevoll, aufbauend und mitreißend erzählt!
    Mehr unter: muetterblitz.de, Februar 2009
  • Dagmar Margotsdotter-Fricke warnt vor den Tarnmechanismen und Verschleierungstaktiken. Sie zeigt Täter als scheinbare Beschützer und die unendliche Vereinsamung der Opfer.
    Mehr unter: blattgold, April 06
  • „Mit großer Sensibilität spürt die Autorin der Verlassenheit und Verzweiflung des Kindes nach und setzt sie gleich mit dem Selbstverlust von Missbrauchsopfern. Sie entlarvt den ‚großen Freund und Beschützer’ als verantwortungslosen Täter.“
    Mehr unter: Mathilde, Mai/Juni 2006
  • „Kein Buch, ein Büchlein nur, klein und unscheinbar liegt es vor mir und doch steckt darin so viel!“
    Mehr unter: rosalila, Nr. 48, 2006
  • „Noch nie hatte ich bei der Lektüre eines Buches so sehr das Gefühl, dass bei seiner Entstehung gute, fremde Mächte mitgewirkt haben müssen. In diesem Büchlein werden nämlich Zusammenhänge aufgedeckt, auf die keine Schulweisheit je kommen würde und es werden hilfreiche, heilende und stärkende Auswege entworfen, auf die eine Menschenfrau, die in unserer verdrehten, patriarchalen Umwelt aufwuchs, ohne E i n g e b u n g e n (und ohne stützende Frauenwelten) doch nicht kommen kann?!“
    Mehr unter: wolfsmutter.com vom 20.5.2006
  • „Anhand der nordischen Erzählung von Prinzessin Tüvstarr und Elchbock Skutt zeigt die Autorin, dass die Strategien der Protagonisten keineswegs immer märchenhaft sind - auch nicht die der Erretter.“
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 7.3.2006

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