Pressestimme zu "Die Dublin-Karte eines Kindes"

Aus: Berner Zeitung vom 4.1.2002

"... Tatsache ist, dass die Gedichte der 46-jährigen Schriftstellerin eigentlich kleine Geschichten sind, direkt, anschaulich und zugänglich geschriebene. Ob sie über Beziehungen nachdenkt, oder ob sie Episoden der irischen Geschichte oder Mythologie als Ausgangspunkt nimmt, spannend ist das Resultat allemal. Mal unterhält man sich gut, mal wird man etwas durchgerüttelt. Und wenn das Englisch nicht ganz auf dem Lyrik-Niveau mithalten kann: Kein Problem, die Herausgeberin Dörte Eliass hat ihre eigene ausgezeichneten Übersetzungen dazu gestellt. Wenn schon Lyrik, dann so gute wie diese!"

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