Pressestimme zu "Die Zauberhaft"

Aus: rosalila, Nr. 48, 2006

"Kein Buch, ein Büchlein nur, klein und unscheinbar liegt es vor mir und doch steckt darin so viel! Im ersten Teil des Buches ist ‚Das Märchen von dem Elchbock Skutt und der kleinen Prinzessin Tüvstarr’ von Helge Kjellin nachzulesen. Im weiteren geht die Autorin diesem Kunstmärchen auf den Grund. Sie wirft ihm (und somit den Autoren) vor mit der Arglosigkeit der Lesenden und Zuhörenden zu spielen. Sie gibt ihm einen neuen, wie sie findet ‚ehrlicheren’ Titel ‚Die Zauberhaft’. Sie beschreibt, was passiert, wenn ein alter Wolf seine Lieblingsgeschichte, wie man kleine Lämmer fängt, in den Schafspelz ‚Märchen’ kleidet, deckt sexualisierte Gewalt im Märchen auf und entlarvt die keineswegs märchenhaften Strategien der Täter. Als Ausblick zeigt sie uns Auswege auf, wie Mädchen und Frauen wieder und trotz allem gestärkt leben können." (Iris Arndt)

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