Pressestimmen zu "Klara Hitler"

  • Dieses Buch ist keine Biographie, sondern ein hochinteressantes Sachbuch.
    Mehr unter: innovative - Zeitschrift des Nordelbischen Frauenwerkes, Nov. 2006
  • Ein heißes Thema. Brennend heiß deshalb, weil es mehrfach mit einem Tabu behaftet ist: mit dem Tabu, die fortwährende Gewalttätigkeit in patriarchalen Gesellschaften nicht lediglich zu beklagen und zu entschuldigen, sondern Ross und Reiter zu nennen; mit dem Tabu, die kapitalistische Ressourcennutzung von Frauen (Müttern) und Männern als einen Bestandteil einer modernen patriarchalen Gesellschaft wie den Kapitalismus zu definieren und auch die Diktatur des Nationalsozialismus als einen integralen Bestandteil dieser Menschenbilder aufzudecken.
    Mehr unter: Virginia, März 2006
  • „Ganz, ganz wichtig für Frauen, die Mütter sind oder es noch werden wollen. Und einfach für alle Frauen Und möglichst auch für alle Männer. Denn Frauen wie Männer sind ja bisher geneigt, alle Schuld ihren Müttern in die Schuhe zu schieben ... Dies muss endlich anders werden. Aus diesem Grund: kaufen, lesen, darüber nachdenken, noch einmal kaufen, verschenken.“
    Mehr unter: wolfsmutter.com vom 22.2.2006
  • Christa Mulack beschreibt sie als den Prototyp im Patriarchat (bis auf den heutigen Tag) ... Froh bin ich, dass Christa Mulack uns nicht mit diesen Schreckensbildern und Parallelen zur Gegenwart zurücklässt, sondern im letzten Kapitel auch Perspektiven anspricht ... Macht, Konkurrenz und Gewalt sollen nicht mehr verbreitet werden, dafür gegenseitige Unterstützung, Respekt und Liebe! Bücher wie diese sind Hilfen auf dem Weg dorthin. Deshalb sind sie so unendlich wertvoll!
    Mehr unter: ab 40, 1/2006
  • Christa Mulack schildert das Leben Klara Hitlers als voller Gewalt und Entbehrungen, Selbstbeschuldigungen und Machtlosigkeit.
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo vom 5.1.2006
  • Mulack deckt die Strukturen auf, welche dazu führten, dass Frauen bestimmte patriarchale Ge- und Verbote verinnerlichten - nicht zuletzt mit Unterstützung der Kirche.
    Mehr unter: Mathilde, Jan/Febr. 2006

« zur Übersicht der Pressestimmen