Pressestimme zu "maria liest"

Aus: Evangelische Zeitung, 10.12.06

"Maria liest, während Josef das Kind im Arm hält – so stellt eine Buchmalerei aus dem 15. Jahrhundert die Geburtsszene dar. Konnte Maria lesen? Auf vielen Gemälden verschiedener Epochen findet man Maria mit einem Buch in der Hand. Diese Symbolik war für die Philosophin und Theologin Andrea Günter Inspiration, ihr Werk ‚Maria liest – das heilige Fest der Geburt’ herauszugeben. Sie konnte zehn Theologinnen und frauenbewegte Denkerinnen gewinnen, sich mit Hilfe von Bibel und Kunst auf Marias Spuren zu begeben ... Daher geht es den Autorinnen nicht um eine Kinderweihnacht, sondern um den Neuanfang Gottes mit der Welt, an dem alle Menschen kraft ihres Geborenseins teilhaben. Dabei setzt sie sich insbesondere mit dem existenziellen Akt des Gebärens und Geborenseins auseinander." (Manuela Konrad-Nöhren)

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