Pressestimme zu "Die Frau ist Mit-Schöpferin"

Aus: Publik-Forum, Februar 2007

"Hanna Strack ärgert sich über die ‚Todesbesessenheit und Geburtsvergessenheit in Theologie und Kirche’ und entwirft stattdessen eine Theologie der Geburt. Ausgehend von Hannah Arendts Vorschlag, Leben vom Geborensein her zu deuten, zeigt die evangelische Pastorin in sensibel geführten Interviews, wie sehr Geburten an Begegnungen mit dem Heiligen – angelehnt an Rudolf Otto – rühren, ja dies selber sein können. Auch Hebammen ohne religiösen Hintergrund nähmen die transzendenten Dimensionen einer Geburt wahr und gestalteten diese oft mit individuellen Ritualen. Das buch bietet ferner Bausteine und Texte für Segensfeiern rund um die Geburt – getragen von persönlicher Dichte und konzentriert auf weibliche Erfahrung." (Marie-Luise Habbel)

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