Pressestimmen zu "Die Frau ist Mit-Schöpferin"

  • Hanna Stracks Buch hat mich sehr inspiriert und ich habe es christlich gesinnten Frauen und Theologinnen empfohlen, die es als Anregung und Wegweisung ebenfalls begeistert aufgenommen haben.
    Mehr unter: www.hebamme-martina-eirich.de, 3.5.2007
  • Weihnachten erinnert daran, dass am Anfang des Christentums eine Geburt steht: die Geburt Jesu. Das Ereignis des Geboren-Werdens und die Erfahrungen von Frauen stärker in das Blickfeld von Theologie zu rücken, dafür plädiert die evangelische Pastorin und Autorin Hanna Strack. Sie entwickelt eine "Theologie der Geburt".
    Mehr unter: Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier, 19./26. Dezember 2010
  • Hanna Stracks Buch gibt dem schöpferischen Prozess des Gebärens seine spirituelle Bedeutung wieder und hat dankenswerter Weise einen Anhang mit Liturgien, Segensbausteinen und meditativen Texten, die Hebammen, Müttern und Vätern helfen, dieses Ereignis zu Beginn des Lebens angemessen zu würdigen, übrigens auch für Situationen, in denen eine Schwangerschaft nicht mit einer glücklichen Geburt endet.
    Mehr unter: efi, evangelische frauen informationen für bayern, 2/2010
  • Andererseits gelingt es der Autorin, die Gedanken der Hebammen und der Mütter und Väter grundlegend zu analysieren und in grössere Zusammenhänge zu stellen. Deshalb finde ich es wichtig, dass "Fachfrauen für Geburtshilfe" sich heutzutage mit diesem Werk auseinandersetzen, da es sich mit dem tieferen Sinn der Geburt und des Geborenwerdens befasst – so werden Hebammen sich wieder für eine frauenzentrierte Geburtskultur einsetzen.
    Mehr unter: Hebamme.ch, 9/2008
  • Hanna Strack hat ein wunderbar informatives und in hohem Maße lehrreiches Werk geschrieben, das mit Freude zu lesen ist und dabei sehr zum Nachdenken - auch zum Handeln - anregt ... Bei aller Wissenschaftlichkeit ist die Lektüre herzerfrischend, weil viel Positives und Berührendes geschrieben steht und es der Autorin auch nicht an einer guten Portion Humor fehlt.
    Mehr unter: www.geburtskanal.de, Sommer 2007
  • Die Autorin schafft es, einen Panoramablick auf den Übergang von der Geburtskultur zur Geburtsmedizin zu werfen ...
    Mehr unter: Sonntagsblatt für Steiermark, 27.5.2007
  • Abschließend sei auf die im Anhang neben den Interviews noch enthaltenen Bausteine für Segensfeiern sowie liturgische Texte für Schwangerschaft, Geburt (auch Fehlgeburt) und auch Taufe verwiesen – eine Fundgrube für alle, die in der Praxis Ideen der Strackschen Theologie der Geburt umsetzen wollen.
    Mehr unter: Schlangenbrut, Nr. 97, Mai 2007
  • Ein notwendiges Buch in einer Zeit, in der Schwangerschaft und Geburt so radikal wie nie vom Diktat der Machbarkeit bestimmt werden ... Hanna Strack zeigt uns aber auch, dass Hebammen und feministische Theologinnen sich etwas zu sagen haben.
    Mehr unter: Hebammeninfo, 2/07
  • Ausgehend von Hannah Arendts Vorschlag, Leben vom Geborensein her zu deuten, zeigt die evangelische Pastorin in sensibel geführten Interviews, wie sehr Geburten an Begegnungen mit dem Heiligen ... rühren, ja dies selber sein können.
    Mehr unter: Publik-Forum, Februar 2007
  • Ein reiches, dichtes, für uns Hebammen sensationelles Buch! Eine umfassende Würdigung von Hebammen und gebärenden Frauen zu Beginn des dritten Jahrtausends. Das erste theologische Werk über die Geburt in deutscher Sprache ... ein theologischer Meilenstein, hinter den man/frau nicht mehr zurück kann.
    Mehr unter: Hebammenforum, Dez. 2006
  • Der Geburt ihre spirituelle Bedeutung und ihren Stellenwert als schöpferischen Prozess wiederzugeben, ist das Anliegen eines Buches, das die feministische Theologin Hanna Strack jetzt im Rüsselsheimer Verlag Christel Göttert herausgegeben hat.
    Mehr unter: Rüsselsheimer Echo, 25.10.2006
  • Dieses Buch kann ein Geschenk an sich selbst, an eine liebe Kollegin oder andere Menschen sein, die empfänglich sind für einen spirituell-historisch-theologischen Kontrapunkt zum üblichen technizistischen Blick auf die Geburt. Ein Segen zur rechten Zeit!
    Mehr unter: Österreichische Hebammenzeitung, 05/2006
  • Sie schlägt einen theologischen Perspektivenwechsel vor, bei dem das Geborensein, nicht die Sterblichkeit des Menschen in den spirituellen Vordergrund rückt ... Neue Rituale sollen der Kirche zu einer frauenwürdigeren Geburtskultur verhelfen und den Weg in eine menschenwürdigere Gesellschaft bereiten.
    Mehr unter: CO MED, 9/2006
  • Die Forderung der Autorin an die Kirche ist, die Todesbesessenheit und die Geburtsvergessenheit zu überwinden und Geburtserfahrungen der Frau einzubeziehen ...
    Mehr unter: Virginia, Herbst 2006
  • Hanna Strack entfaltet ... ein breites Spektrum von Themen zu religionsgeschichtlichen, historischen, theologischen, philosophischen aber auch medizinischen und soziologischen Aspekten ... Hanna Strack ist ein gut lesbares, informatives Buch gelungen, das sehr zum Nachdenken anregt.
    Mehr unter: Mecklenburgische und Pommersche Kirchenzeitung, Nr. 41, 2006
  • Was die Neuerscheinung ... so authentisch macht und sie bei Weitem keine theoretische Schrift sein lässt, sind Interviews mit frei praktizierenden Hebammen, auf die sich die Autorin maßgeblich stützt.
    Mehr unter: Rhein Main Presse vom 8. Sept. 2006

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