Pressestimme zu "Was Philosophinnen über die Göttin denken"

Aus: Publik-Forum, Nr. 14, 2008

"Wie eine weibliche Spiritualität jenseits patriarchaler Religionen verstanden werden kann, ist das Thema dieses Buches. Alle drei Autorinnen verorten sich klar außerhalb der monotheistischen ‚Vater’-Religionen Heide Göttner-Abendroth will an matriarchale und vorchristliche Kulturen anknüpfen. Sie plädiert für den Begriff der ‚Göttin’, weil er eingefahrene westliche-christliche Denkmuster überwinden könne. Annegret Stopczyk hingegen stellt den Sinn einer ‚Göttin’ infrage. Als ‚Leibphilosophin’ will sie die Verbindung zwischen Geist und Körper denkerisch und spirituell stärken. Marit Rullmann schließlich zeigt, welchen Stellenwert Göttinnen als Symbole für Frauenkraft im Denken von Gerda Weiler und Luce Irigaray haben. Den Beiträgen folgt ein spannend zu lesender E-Mail-Wechsel, in dem sich die Autorinnen gegenseitig befragen und gemeinsam weiterdenken. Ein interessantes Buch, auch für Christinnen." (Antje Schrupp)

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