Pressestimme zu "Im Ballsaal der Gaia"

Aus: Virginia, März 2007

"’Im Ballsaal der Göttin’ … ist von einer Tanztherapeutin geschrieben … ein Roman mit drei Hauptpersonen, die in der Bildenden Kunst und in Tanz und Musik Furore machen.

Die Malerin vollzieht ihre Herkunftslandschaft in Fahrten nach, die Bewusstseinsreisen bedingen, aus denen sie Bilder schöpft. Faszinierend, wie sie sich geologisch und paläontologisch ihre alte Heimat und deren Veränderungen aneignet.

Die Tänzerin wird eingeführt bei einem gemeinsamen Tanz der drei Frauen. Sie hat einen sinnlichen Zugang zum Tanz, der Lust auf Bewegung macht. Sie plant einen Tanz im Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe und entwickelt ihn an verschiedenen Orten der Welt weiter, die schwelgerisch geschildert werden. Auf Hawaii lernt sie von einer Hawaiianerin den traditionellen Tanz Hula. Anregend in glühenden Farben und wärmenden Bildern ist der Tanz dargestellt, den beide auf der Bühne in Santa Fe improvisieren.

Die Musikerin, als Kind sexuell missbraucht, war lange in gewaltbereiten Gruppen. Sie distanziert sich später davon, wendet sich der gewaltfreien Kommunikation zu und überträgt sie auf die Musik. Sie erarbeitet mit einer Germanistin zusammen ein Forschungsprojekt über Text und Musik deutscher Lieder im Spiegel der Zeit.

Wir verfolgen einige Etappen ihres Heilungswegs durch tiefe Krisen hindurch, teilweise liebevoll begleitet von ihren Freundinnen.

Das Buch inspiriert, sich inneren und äußeren Entdeckungen hinzugeben, aus ihnen heraus zu kreieren. Es hat wildschöne Beschreibungen von Naturlandschaften wie Hawaii und atmosphärisch warme Bilder vom Leben in den Pueblos in Arizona. Es macht allen in den Bereichen von Bildender Kunst, Tanz und Musik Aktiven Mut, sich weiter auszuprobieren und an sich zu arbeiten." (Julie Tränkle)

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