Pressestimme zu "Als alle Menschen Schwestern waren, Bd. 1"

Aus: amazon-Kundinnenrezension vom 3.10.2007

"Alle Menschen sind Brüder – so sagen und schreiben es ganz selbstverständlich die Vertreter der männlich geprägten Religionen einen männlichen Gottes bzw. deren Übersetzer.

Als alle Menschen Schwestern waren, war die Gottheit weiblich. Die Große Göttin wurde verehrt, weil sie allen und allem das Leben schenkte, sie gebar die Welt und alles, was in ihr enthalten ist, alles, was auf ihr und in ihr leibt und lebt.

Dieses Buch nun trägt alles Wissen zusammen, was bis jetzt über die alten Kulturen der Göttin, der matriarchalen Kulturen, die bis weit in die Steinzeit zurück reichen, erforscht worden ist.

Das Buch ist neben Einleitung, Literaturverzeichnis etc. in 3 große Hauptkapitel unterteilt, die jeweils in weitere Unterkapitel gegliedert sind. Jedem Hauptkapitel gehen einige zum Thema passende Zitate von Männern und Frauen voraus.

Fazit:

Ich kann das Buch nur jedem und vor allem jedeR empfehlen, da es zum einen einen fundierten Überblick über die Matriarchatsforschung gibt, zum anderen alternative Wege des Zusammenlebens und des Umgangs miteinander und der Welt aufzeigt, die tatsächlich schon jahrtausendelang erfolgreich gelebt wurden, also zeigen, dass Alternativen zu unserer Lebensart die definitiv möglich sind, und drittens leistet dieses Buch für Frauen einen wichtigen Beitrag zur eigenen Identitätsfindung, führt uns wieder zu unseren Wurzeln und unserem tatsächlichen Wert in der Geschichte, die ansonsten ja nur von den Siegern aus Kriegen geschrieben wird. Hier wird uns der Wert der weiblich geprägten Kultur und Zivilisation vor Augen geführt, auf die wir stolz sein können und die wir uns zurückerobern können, könnten und sollten." (Sabine Gabriel)

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