Pressestimmen zu "Mein Kabul - mein Deutschland"

  • "Stimme der Aufklärung"
    Mehr unter: Mainspitze vom 5. November 2016
  • Die menschenrechtsverletzenden Entmündigungen der Frauen lassen sie auch in Deutschland nicht los. Sie tritt als Fürsprecherin für die Freiheit der afghanischen Frauen auf ... Trotz ihrer schlimmen Erfahrungen traut sie sich, den Weg in ihr Heimatland anzutreten. Mehrfach besuchte sie Frauengefängnisse und stellte immer wieder fest, dass viele Frauen ohne Grund inhaftiert worden waren ...
    Mehr unter: Bergsträßer Anzeiger vom 13.10.2012
  • Ein nachdenklich stimmendes und Mut machendes Buch gegen die Entmündigung der Frauen nicht nur in Afghanistan.
    Mehr unter: blattgold, 04/2009
  • Ein ermutigendes Buch!
    Mehr unter: Kulturette, Winter 2008
  • Mári Saeed beschreibt ihr Schicksal bewegend und doch auch erschreckend sachlich ... Sie zeigt ihre Entschlossenheit, sich in der neuen Heimat zu integrieren und sich für andere Frauen in der Migration und in Afghanistan zu engagieren. Dabei sucht sie den Ausgleich zwischen den Kulturen ...
    Mehr unter: amazon-KundInnenrezension, 29.1.09
  • Mári Saeed ist es gelungen, die komplexen Zusammenhänge zwischen der politischen Entwicklung in Afghanistan und der Unterdrückung von Frauen darzustellen ... Mich hat sehr beeindruckt, wie sie, trotz der schmerzhaften Verluste in ihrem Leben, im Exil in Deutschland die Kraft gefunden hat, ihre Erfahrungen von Abhängigkeit und Gewalt in ihrem Leben zu beschreiben, zu analysieren, zu reflektieren und dabei Verständnis zu entwickeln für die dahinter stehenden Beweggründe und Verstrickungen von Frauen und Männern in diesem fundamentalistischen System. Als Pädagogin und Psychologin lüftet sie geschickt den Schleier der Burqa ...
    Mehr unter: ab 40, 1/09
  • Die Autorin erläutert anhand der Schicksale ihrer Schwestern und Freundinnen die Folgen unehelicher Schwangerschaft, ehelicher Gewalt, Vergewaltigungen, Entführung und Mord.
    Mehr unter: World University Service, Jan. 2009
  • Die 1966 in Kabul geborene Mári Saeed ist nach vielen Wirrungen im Jahr 1995 knapp dreißigjährig in Deutschland gelandet ... Wie sie empfindet, zwischen zwei Kulturen und zwei unterschiedlichen Leben hin- und hergerissen und wie ihr Alltag aussieht, schildert sie in ihrem soeben erschienenen Buch ... Das Eurasische Magazin hat mit ihr über das Leben hier und über die Perspektive Afghanistan für ihre Zukunft gesprochen.
    Mehr unter: www.eurasischesmagazin.de, 30.11.2008
  • Saeed schafft mit ihrem Buch unbemerkt ein intuitives Verständnis für die Situation und Probleme der afghanischen Frauen. Dies macht dieses Buch auch für langjährige Afghanistan-KennerInnen absolut lesenswert.
    Mehr unter: Frauensolidarität, 4/2008
  • Christa Stolle, Geschäftsführerin von "Terre des Femmes", würdigt in ihrem Nachwort die Autorin als eine Frau, die sich vom passiven Opferstatus zu einer aktiven Menschenrechtsstreiterin entwickelt, die sich tatkräftig gegen Entmündigung und brutale Menschenrechtsverletzungen wehrt.
    Mehr unter: AEP Informationen, Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft, 4/2008
  • Die Schilderungen von Màri tragen dazu bei, zu verstehen, warum Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, nicht so handeln können, wie es hier erwartet wird. Sie helfen, das Herz zu öffnen für Schicksale, die uns fremd sind. Sie sind ein Vorbild für das, was möglich ist, wenn Frauen lernbereit und offen sind und versuchen, ihre Kultur von außen zu betrachten.
    Mehr unter: www.beziehungsweise-weiterdenken.de, 21.11.2008
  • Mári Saeed engagiert sich tapfer auch in ihrer neuen Heimat in verschiedenen Menschenrechtsvereinen, bietet muslimischen Frauen Beratung im Umgang mit häuslichen, religiösen und kulturellen Problemen an.
    Mehr unter: Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell: Interkulturelles Magazin vom 28.10.2008
  • Bewegend, manchmal auch erschreckend sachlich ... Bei der sich im Hintergrund abspielenden Geschichte Afghanistans ... legt Mári Saeed ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Frau im Laufe der Zeit.
    Mehr unter: Mathilde, Nov./Dez. 2008
  • Die vielen Hintergrundinformationen zum Land, die Fülle der unterschiedlichen Lebensschicksale und das nachdenkliche Bewerten der Autorin machen es zu einer Pflichtlektüre für Menschen, die im Bereich psychosozialer Beratung mit Migrantinnen arbeiten und einen respektvollen Zugang zu ihren Klientinnen finden wollen.
    Mehr unter: Virginia, Oktober 2008
  • Die in Kabul geborene Mári Saeed erzählt in ihrer gerade veröffentlichten Autobiografie, wie sich afghanische Frauen gegen Entmündigung und brutale Menschenrechtsverletzungen wehren.
    Mehr unter: www.br-online.de (Radio B5 aktuell: interkulturelles magazin, Programmankündigung, 28.10.2008)

« zur Übersicht der Pressestimmen