Pressestimmen zu "Die gute Mär"

  • Ihr Buch ist eine wahre Goldgrube, um vergessenes, verschüttetes, verdrehtes oder verfälscht wiedergegebenes Wissen wieder auszugraben, richtig zu stellen und gerade zu rücken. Es gibt uns die Mutterkunde im Märchen zurück.
    Mehr unter: www.muetterblitz.de, Februar 2009
  • Dagmar Margotsdotter-Fricke … tritt eine Forschungsreise an in die Frühe Zeit, als die Große Mutter noch verehrt wurde und mit ihr die Natur und alle Mütter auf Erden – wovon die Märchen Kunde gaben … Mit den Begegnungen auf ihrer Zeit-Raum-Reise entfaltet die Autorin ihr großes Wissen um die Sinnbilder der Märchen und die Lebenszusammenhänge, aus denen sie entstanden sind und in denen sie wirksam waren … "Die gute Mär" ist ein neues, fortschrittliches Buch, das Forschungsergebnisse vorlegt und gleichzeitig spirituelle Wirkung entfaltet.
    Mehr unter: www.wolfsmutter.com, 19.1.2009
  • Ein tolles Buch, was einlädt, sich tiefer mit der matriarchalen Weltsicht zu beschäftigen.
    Mehr unter: NordStern, Jan./Febr. 2009
  • Auf einer Reise zurück in vergangene Zeiten macht uns die Autorin wieder vertraut mit versunkenem, altem Frauenwissen. In einer Art Geheimsprache ist dieses Wissen noch enthalten in Märchen, das Dagmar Margotsdotter-Fricke meisterinnenhaft entschlüsselt. So gewinnen Märchen wie Hans im Glück, die drei Raben, die Gänsemagd oder Hänsel und Gretel eine ganz neue Bedeutung.
    Mehr unter: Mathilde, Jan./Feb. 2009
  • Nun ist wieder eine geniale Eingebung von Dagmar zu vermelden: Das Wort Patriarchose. In ihrem neuen Buch "Die gute Mär: Mutterkunde in Märchen" führt Dagmar zur Begründung aus, das Patriarchat sei eine wahnhafte Erkrankung der Menschheit.
    Mehr unter: www.fembio.org, Glosse vom 2.11.2008

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