Pressestimme zu "Starke Mütter verändern die Welt"

Aus: www.muetterblitz.de, 15.12.2008

Die Autorin zeigt konsequent auf, wie es zu der globalen Krise, von der Mensch und Natur aktuell bedroht sind, kommen konnte. Für jeden nachvollziehbar ist ihre Analyse der bestehenden Herrschaftssysteme, die auf Dualismus, Hierarchie und Gewalt basieren. Die Illusion von unbegrenztem Wachstum hat uns global in eine lebensfeindliche Sackgasse geführt, in der Wirtschaft und Politik gerade an ihre Grenzen stoßen. Händeringend wird nach Auswegen gesucht, das System doch aufrechtzuerhalten, aber an allen Ecken und Enden wird sichtbar und spürbar, dass es auf der Welt so nicht mehr weitergeht.

 

Kirsten Armbruster hat verstanden, warum es diesen Ausweg in diesem System nicht gibt und dass wir uns nicht nur ein wenig, sondern völlig neu orientieren müssen. Dafür gibt sie uns eine Menge inspirierendes und realisierbares Material an die Hand: Ihre Vision einer matrivivialen Gesellschaft. Das bedeutet, dass "die Mutter die sakrale Mitte" der Gesellschaft bildet, und dass "die Gesellschaft dem Leben verpflichtet ist".

 

Mütter spielen darin eine zentrale Rolle. Sie "sind die Wächterinnen von Mutter Erde", denn "ihnen wurde von der großen Schöpferin das Geheimnis des Lebens anvertraut. Wenn wir schnelle, tiefgreifende und radikale, unsere Welt heilende Veränderungen wollen, müssen wir Mütter aufwecken, damit sie ihres Wächterinnenamtes wieder walten können."

 

Ein Buch, das seinem Titel absolut gerecht wird. Es stärkt Mütter. Es macht schwierige Zusammenhänge leicht verständlich. Es inspiriert uns, an der Umgestaltung der Welt mitzuwirken. Kirsten Armbruster ist nicht radikal im herkömmlichen Sinne. Vielmehr hat sie das Problem "an der Wurzel gepackt" – radikal leitet sich von dem Lateinischen Wort für "Wurzel" ab. Für diejenigen, die von Vogel-Strauß-Politik genug haben, die nach gangbaren Wegen in ein Gutes Leben für alle suchen, ist das Buch eine wahre Fundgrube an verschütteter Weisheit.

 

Innovative Ideen für unsere Zukunft und die unserer Kinder.

 

UF

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