Pressestimme zu "Die gute Mär"

Aus: NordStern, Jan./Febr. 2009

Die Autorin, Mutter dreier Söhne, Krankenschwester, Sozialpädagogin, Dozentin und Gründerin der Matria-Oase in Hamburg, hat mit dem vorliegenden Buch ihr drittes Werk im Christel Götter Verlag veröffentlicht, welches sich mit der matriarchalen Sicht der Welt beschäftigt.

Die Autorin begibt sich anhand verschiedener Märchen, wie etwa Hans im Glück, Die drei Raben oder Die Gänsemagd und deren Personen auf die Spurensuche unserer eigenen Kultur und den großen kosmischen Zusammenhängen. Auch zeigt sie die tiefe mütterliche Ordnung, die den Märchen innewohnt und deren Bezug zu Mutter Natur.

Besonders bemerkenswert ist am Anfang die Erklärung des Wortes Patriarchose, welches die Autorin anstelle des Wortes Patriarchat verwendet haben möchte und in ihrem Buch auch durchgehend verwendet, da ihr dieses als nicht mehr passend für unsere heutige Zeit erscheint, wo man ihr, wenn man dieses Kapitel gelesen hat, durchaus zustimmen kann.

Ein tolles Buch, was einlädt, sich tiefer mit der matriarchalen Weltsicht zu beschäftigen.

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