Pressestimmen zu "Seiltanz"

  • Das Buch "Seiltanz" ist in gemeinsamer Arbeit von Felicianna und Kaie, einem Lesbenpaar, das über 20 Jahre miteinander lebte, entstanden. Sie beschreiben darin mit Haikus und in Tagebuchform ihre Leben, ihre Liebe, die Krebsdiagnose von Felicianna und später auch die von Kaie wie auch ihr Umgehen und ihr Leben damit.
    Mehr unter: LesbenringINFO, Oktober/November 2011
  • Beim Thema Krebs werden viele Gefühle angesprochen. Das Feld ist mit Angst besetzt. Das hat es mir nicht gerade leicht gemacht, dieses Buch zu lesen, da gab es Widerstände zu überwinden. Aber es hat mich in einer Art berührt, die mir bislang nicht bekannt war.
    Mehr unter: Oya – anders denken, anders leben, Nr. 4, Sept./Okt. 2010
  • Sehr gut kann man die Ängste, Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen in Bezug auf die Krankheit, sowie die Höhen und Tiefen in der Beziehung von Felicianna und ihrer Partnerin Kaie nachvollziehen.
    Mehr unter: Lexplosiv, Febr.-April 2010
  • Da ist plötzlich die Diagnose: Krebs ... Eine findet sich im medizinischen Apparat wieder und muss aufpassen, sich nicht selbst zu verlieren ... Ein sehr spirituell geschriebenes Buch, das Vertrauen und Hoffnung geben soll ...
    Mehr unter: Kulturette, Ausgabe 5, Winter 2009
  • Felicianna widmet das Buch allen Mutigen und Ängstlichen, die mit schweren Krankheiten leben. Für sie ist das Schreiben ihre Therapie, sie will lernen, ihren Gefühlen zu trauen und den ihr eigenen Weg zu finden. Sie kämpft auf verschiedene Art, sie dichtet, malt und leistet Energiearbeit, besonders Qi Gong.
    Mehr unter: Mathilde, Nov./Dez. 2009
  • Wie soll eine Patientin souverän zu autonomen Entscheidungen finden, wie könnte eine Freundin ihr dabei helfen? "Seiltanz" ist als Titel für den autobiographischen Bericht von Felicianna Rosenbusch und Kaie Haas da mehr als treffend. Beide Frauen, die an Brustkrebs erkrankte Felicianna und ihre Partnerin Kaie, sind in der Tat unablässig gefordert, einen Hochseilakt zu vollbringen. Konfrontiert mit der Diagnose gilt es, Ärztinnen zu finden, Entscheidungen über Therapien zu treffen, und bei all dem die eigenen Bedürfnisse nach einem selbstbestimmten Leben, nach Autonomie und einer gleichberechtigten Beziehung zu balancieren ... es ist bewundernswert, mit welcher Ehrlichkeit die Autorinnen sich ihren Gefühlen stellen. Diese Herausforderungen betreffen auch die Beziehung zueinander (nicht umsonst der mehrdeutige Untertitel des Buches) und die Sorge für sich selbst ... Felicianna und Kaie nehmen die Herausforderungen gemeinsam an; die eher "äußerlichen", die das Suchen nach der "richtigen" Therapie betreffen und die "innerlichen", die die Frage betreffen, wer wir sind und wie wir leben wollen – auch und gerade im Angesicht einer schweren Krankheit.
    Mehr unter: Virginia, Herbst 2009
  • Es war spannend für mich in den Tagebüchern der beiden Frauen zu lesen, wie sie so offen in ihrer Beziehung miteinander umgehen und auch nicht verschweigen, dass die ständige Gegenwart der Krankheit für eine stabile Beziehung manchmal schon eine starke Belastung darstellt.
    Mehr unter: Klatschmohn, August 2009
  • Ich habe das Buch auch wie einen Krimi gelesen und nicht hinten nachgeschlagen, wie das Drama ausgeht. Das führte schließlich dazu, dass ich mitten in der Nacht aufstand, um das Buch zu holen und es zu Ende zu lesen, weil mich das Schicksal und der Kampf der beiden so in seinen Bann gezogen hatte ... Vor allem ist es aber ein detaillierter Bericht darüber, wie eine Liebe zwischen zwei Frauen hier und heute in der alltäglichen Praxis gelebt wird, und wie sie selbst unter schwersten Belastungen Schönheit entstehen lässt: Feliciannas Haiku-Gedichte, die den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind, sind eine schöne und tröstliche Begleitung durch die Hölle einer Krebskrankheit.
    Mehr unter: www.fembio.org, 23.9.2009
  • Für alle Leserinnen ... berührend und spannend ist die Entwicklung der Beziehung dieser beiden Frauen, was die Krankheit, die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit für die beiden bedeutet, wie sie mit der Endlichkeit ihrer Beziehung umgehen, wie die Krankheit ihr Beziehungsgeflecht mit anderen gesunden und kranken Frauen prägt.
    Mehr unter: WeiberDiwan, Frühjahr/Sommer/2009
  • Dies ist ein Mutmach-Buch nicht nur für krebskranke Frauen. Eine Einladung zum Lese-Seiltanz, ohne Netz und doppelten Boden!
    Mehr unter: blattgold - das monatliche Kulturprogramm, 08/09 2009
  • Das Buch "Seiltanz" lässt sich trotz der schweren Thematik erstaunlich gut lesen … Was die Stärke dieser Neuerscheinung ausmacht, sind die zwei Perspektiven, die beständig vorherrschen … Abwechselnd erzählen die beiden über die ersten vier Jahre mit dem Krebs, über ihre Ängste und die wechselnden Stimmungen, die von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung bis hin zu Lebensfreude und Zuversicht reichen … Denn die Diagnose Krebs verwandelt nicht nur das Leben des oder der Erkrankten, sondern auch das der Partnerin oder des Partners …
    Mehr unter: Rhein-Main-Zeitung vom 25.7.2009
  • Auf sehr persönliche Weise möchte das Buch Mut machen, selbst mit einer schweren Krankheit den eigenen Weg zu gehen.
    Mehr unter: CO MED, 07/09

« zur Übersicht der Pressestimmen