Pressestimme zu "Die Psychoanalytikerin Sabina Spielrein"

Aus: an.schläge, Oktober 2000

"Renate Höfers Spielrein-Biografie ist eher ein Nachdenk-Werk als ein Nachschlag-Werk. ... flicht Höfer die unterschiedlichen Quellen von und über Spielrein zu einem dichten Gewebe zusammen: Briefwechsel, Tagebücher, Krankenakten und mehr. Aus diesem Gewebe hervortretende Muster führen insbesondere die fatale Verschränkung von Beflügelung und Ausbremsen vor Augen, die der intensive Kontakt im Dreieck Spielrein-Jung-Freud für die hochintelligente junge Wissenschaftlerin bedeutete. Letztlich, weil sie eine Frau war."

(Helga Pankratz)

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