Pressestimmen zu ""Wir dachten alles neu""

  • Die Historikerin Gabriele Meixner legt mit ihrer Biografie der Publizistin und Feministin Erika Wisselinck eine beeindruckende Arbeit vor. Weit davon entfernt, bloße Aufzählung von Daten oder die anekdotische Nacherzählung eines Lebens zu sein, ist dieses Buch durch seine hoch kompetente Autorin vieles in einem ...
    Mehr unter: Lesbenring-INFO, Aug./Sept. 2010
  • Für mich als Wissenschaftlerin, die sich sehr intensiv mit den Frauenbewegungen beschäftigt hat, ist die Biographie von Wisselinck deswegen besonders spannend, weil sie deutlich macht, dass die neue Frauenbewegung eben nicht einfach so "vom Himmel" gefallen ist – auch wenn dies die Protagonistinnen dieser Bewegung selber so formulieren. Es gab Vorbereiterinnen und eben Brückenbauerinnen, die die alte mit der neuen Frauenbewegung verknüpft haben. Erika Wisselinck war so eine.
    Mehr unter: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Mai 2010
  • Die Biografie Gabriele Meixners ist voll und ganz gelungen, weil sie die Inspiration einer Erika Wisselinck einfangen konnte. Lesenswert.
    Mehr unter: Rhein Main Presse, 10.6.2010
  • Die profilierte Journalistin Erika Wisselinck war schon früh Themen auf der Spur, die sich die Aktivistinnen der Frauenbewegung erst in den 1970er Jahren auf die Fahnen schrieben. Als Übersetzerin der bahnbrechenden Bücher der amerikanischen Philosophin Mary Daly und anderer Schriftstellerinnen und als Autorin eigener Bücher gehört sie zu den herausragenden Vertreterinnen des Feminismus.
    Mehr unter: Mathilde, Mai/Juni 2010
  • Nach jahrelangem Sichten von Bergen an Unterlagen und einer Menge an Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Freundinnen ist das Buch fertig, das viel mehr ist als bloß eine Biografie. Es liegt nun ein einfühlsam und spannend gestaltetes historisches Dokument vor, das auch den jüngeren Frauen ein Stück frauenpolitischer und feministischer Geschichte zur Kenntnis bringen kann.
    Mehr unter: www.diestandard.at, 22.4.2010
  • Natürlich macht sie doppelt Spaß, wenn man/frau Erika Wisselinck gekannt hat – sei es von ihren brillanten Beiträgen im Bayrischen Rundfunk, sei es von ihren spannenden Reportagen in den Printmedien oder von Büchern wie "Frauen denken anders" (1984) oder dem Roman "Anna im Goldenen Tor" (1990, 2008 neu aufgelegt). Unzähligen wird Wisselinck jedoch bekannt sein – vielleicht sogar unbekannterweise – als kongeniale Übersetzerin von Mary Daly ... Meixner geht aber bewusst über diese persönliche Bezogenheit hinaus ...
    Mehr unter: info3, April 2010
  • ... fundiert und mit liebevollem, doch klarem Blick geschrieben. Eine mitreißende (Lebens)Geschichte ... Berührend und sehr, sehr empfehlenswert!!
    Mehr unter: Kultuette, Frühjahr 2010
  • Diese Biografie wird die Leserin so schnell nicht aus der Hand legen. Die Autorin Gabriele Meixner, selbst eine – 20 Jahre jüngere – Protagonistin der Neuen Frauenbewegung, führt uns mitreißend durch das überaus vielseitige Leben von Erika Wisselinck und erklärt mit Leichtigkeit die zeithistorischen Hintergründe ... Was gab es für Perspektiven! Und was gab es für Rückschläge! Wie geschickt hat Erika Wisselinck trotzdem Lücken genutzt und Strategien entwickelt, immer nach dem Motto ihres einflussreichsten Buches "Frauen denken anders". Wahrlich ein "feministisches Urgestein".
    Mehr unter: Virginia, März 2010
  • Ein hervorragendes, sehr gut lesbares Buch, in dem die Jahrzehnte der neuen deutschen Frauenbewegung lebendig werden. Gabriele Meixner gelingt es, Leben und Werk von Erika Wisselinck vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Situation so darzustellen, dass Probleme, Erfolge und Entwicklungen deutlich werden. Einfühlsam, respektvoll, aber nicht unkritisch.
    Mehr unter: amazon, KundInnenrezension vom 15.3.2010
  • Gabriele Meixners Biografie von Erika Wisselinck beschert uns etliche Aha-Erlebnisse, weckt Erinnerungen, die wir lange vergessen hatten, und ermöglicht einen gut strukturierten Blick auf die Vitalität der zweiten deutschen Frauenbewegung. Bücher dieser Art - wobei ich das Vorliegende als besonders gelungen erachte - wünsche ich mir noch viel mehr: zur Wertschätzung der Protagonistinnen und als historischen Exkurs für die nächste Generation.
    Mehr unter: www.bzw-weiterdenken.de, 15.2.2010

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