Pressestimme zu "Die Zeit des Atems"

Aus: WeiberDiwan, Herbst 2001

"... Wer die Perspektive auf die Welt um die weibliche Sichtweise erweitern will, der/dem seien die Lektüren nicht nur als ‚Schlechtenachtgeschichten’ ans Herz zu legen. Ähnliches - wenn auch sprachlich verwebter zwischen Träumen und Fakten - bewegt Luce Irigaray in den Bänden: ‚Die Zeit des Atems’ und ‚Zu zweit, wie viele Augen haben wir?’ Gleichsam schwebend entspinnen sich Erzähl- und Schriftfäden, die manchmal wunderlich, mehr wundersam von den weiblichen Wunden in unserer Kultur Kunde tun, um - ohne abstrakt utopisch zu werden - Räume der Präsenz eröffnen. Es sind wärmende Texte, die den Atem nehmen können, das Sehen lehren."

(Birge Krondorfer)

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