Pressestimmen zu "Über die Liebe zum Gras an der Autobahn"

  • Die engagierte und kämpferische Professorin für Frauenforschung und Politikwissenschaft der Universität Innsbruck stellt in diesem Buch Splitter und Fragen bis zu durchargumentierten Positionen ihres Denkens und Arbeitens des letzten Jahrzehnts vor ... Es ist ein echtes "Werlhof-Buch". Es gibt viele kritische Stimmen, die sich auf ihr Denken und Fühlen nicht einlassen wollen – der oder die das Wagnis aber auf sich nehmen will, findet die leidenschaftliche Zusammenschau einer Fühlenden, Denkenden und Handelnden.
    Mehr unter: aep informationen, 3/2010
  • Ein prall gefülltes Buch, das viel Stoff zum Denken und Diskutieren gibt.
    Mehr unter: Kulturette, Sommer 2010
  • Sie schreibt über den Wissenschafts- und Bildungsbereich, atomare Bedrohung, totalitäre Politik, Krieg, insbesondere den Krieg gegen Frauen, falsche Ethik, Technik mit katastrophalen Konsequenzen, über die Beherrschung und Zerstörung der Natur bis hin zu den negativen Folgen der Globalisierung und den Tendenzen zur Patentierungen frei wachsender Pflanzen aus Profitgründen. … Werlhofs scharfe Kritik, die einem Aufschrei gleichkommt, beschränkt sich nicht allein auf die Aufdeckung der zerstörerischen Mechanismen, sondern sie zeigt auch Möglichkeiten und Wege des Ausstiegs aus diesem (tödlichen) System … wenn wir Fragen zum "Guten Leben" haben oder an der "Rettung der Welt" mitwirken wollen, dann sollten wir sie anhören.
    Mehr unter: ab40, 2/2010
  • Die Wissenschaftlerin Claudia von Werlhof ist eine der radikalsten Kritikerinnen des Patriarchats und des Technikwahns unserer Zeit ... In ihrem neuen Buch sind provokante Plädoyers, scharfe Analysen, kritische Aufsätze, aber auch ganz andere Texte enthalten ... Ermutigend sind die Ausführungen von Claudia von Werlhof über die Grundlage einer politischen Spiritualität gegen die Vernichtung der Erde und für eine neue Zivilisation ... Und was passiert, wenn Frauen nichts mehr tun? Auch darüber hat Claudia von Werlhof einiges zu berichten.
    Mehr unter: Mathilde, Juli/August 2010
  • Claudia von Werlhof entwirft eine neue, gesellschaftliche Ordnung, die nicht in Profitgier wurzelt, sondern in Lebensfreude, in der Liebe zu allem Lebendigen, in der Vielfalt und Fülle der Natur, in Ausgewogenheit, im Respekt gegenüber allen Lebensformen.
    Mehr unter: Virginia, März 2010

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