Dagmar Margotsdotter-Fricke ist als Krankenschwester und Sozialpädagogin von Frauenschicksalen bewegt. Als Tochter und Ehefrau erfuhr sie die patriarchalen Strukturen einer Kleinfamilie. Sie konnte sich daraus befreien und lebt nun in Verbundenheit mit der Mutter, den Söhnen und Brüdern, mit FräundInnen und Fremden.
Zur Zeit lehrt und lernt sie an der Akademie ALMA MATER und arbeitet an einer matriarchalen Sicht auf die Welt.
Im Frühling 2003 legte sie ihren väterlichen Geburtsnamen ab und erhielt standesamtlich den Vornamen ihrer Mutter als neuen. Nach altdeutscher und skandinavischer Tradition weist die Endung -dotter (= altd. Tochter, isländ. -dottir) nun darauf hin, dass sie die Tochter von Margot ist.
Nun hat sie in Ottensen die Oase "Matria" eingerichtet, in der sie unterschiedliche Seminare anbietet.
Informationen unter: www.matria.de