Pressestimmen zu "Wo wilde Weiber wohnen"

  • Barbara Linnenbrügger hat der Biografie zahlreicher Frauen im Odenwald nachgespürt. Eine davon ist die Künstlerin Marianne Kraus, die 1765 in Buchen geboren wurde, als Hofdame bei Graf Franz I. zu Erbach-Erbach tätig war ...
    Mehr unter: Der Wartturm, 2/2012
  • Zwischen den Buchdeckeln verbergen sich Kleinode verschollener Frauengeschichte aus dem Odenwald ... Allen Geschichten gemeinsam ist die Nähe, die sie zwischen Leserin und der Protagonistin aufbauen.
    Mehr unter: Rhein-Main-Presse vom 24.3.2011
  • Hinter dem dynamischen Gemälde von Manuela Meyer-Schwenk auf dem Cover stecken eine Fundgrube voller Ideen und jede Menge Frauenpower
    Mehr unter: Lesbenring-INFO, Februar/März 2011
  • Das Buch macht Lust, die Theaterpädagogin und Ritualleiterin Barbara Linnenbrügger und ihre Arbeit näher kennenzulernen und vielleicht auch für andere Regionen nutzbar zu machen.
    Mehr unter: Evangelische Frauen aktuell, 1/2011
  • Langsam, Stück für Stück wird die Geschichte der Frauen deutlich. Was verschüttet war, verschwiegen oder nicht ernst genommen wurde, taucht endlich auf.
    Mehr unter: Kulturette, Winter 2010
  • In ihrem Werkstatt-Projekt entstanden die unterschiedlichsten Formen der literarischen Bearbeitung an unterschiedlichen Orten im Odenwald: beispielsweise Geschichten von der ersten weiblichen Posthalterin, ein szenisches Anspiel über die Lebkuchenbäckerinnen von Beerfurth, Quellenstudien über Gräfinnen und andere Adelige oder kurze Episoden ...
    Mehr unter: Südhessenwoche, 20.1.2011
  • Interviews und Erzählungen, gespickt mit einfühlsamer Fantasie, zeigten auf, dass "Geschichtsforschung als Inspiration für das eigene Leben" ein spannendes Unterfangen ist.
    Mehr unter: Darmstädter Echo vom 14.12.2010
  • Inspirierend das Kapitel über die theaterpädagogische Arbeit der Herausgeberin und ermutigend, an weiteren Orten lokaler und überregionaler Frauenforschung Bedeutung zu geben.
    Mehr unter: Frauenwelt Weltenfrau, WinterSonnenWende 2010
  • "Schön wäre es, wenn (die Dokumentation) überall Frauen inspirieren würde, sich selbst auf die Spurensuche nach der verborgenen Frauengeschichte zu machen", schreibt die Herausgeberin. Mit diesem schön gestalteten und interessanten Buch könnte ihr das durchaus gelingen.
    Mehr unter: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, November 2010
  • Dieses Buch ist aus einer Frauengeschichtswerkstatt hervorgegangen. Es bezieht seine Lebendigkeit aus der Forschungsarbeit von Frauen, die mit Interviews, Episoden, Gedichten und szenischen Dialogen vielen Odenwälder Frauen eine Stimme gegeben haben.
    Mehr unter: Mathilde, Nov./Dez. 2010
  • Besonders für Leserinnen und Leser, die sich für das Wirken von Frauen in der regionalen Geschichte interessieren, ist das Buch empfehlenswert.
    Mehr unter: Rhein Main Presse, 10. November 2010
  • Dass es der Frauengeschichtsforschung nicht nur darum geht, vermeintlich "vergessene" Frauen auszugraben und so quasi die Lücken aufzufüllen, die die männerzentrierte Wissenschaft hinterlassen hat, zeigt ein neues Buch über Frauengeschichte im Odenwald. Der von Barbara Linnenbrügger herausgegebene Band "Wo wilde Weiber wohnen" ist kein klassisches Geschichtsbuch, nur dass eben statt Männern Frauen drin vorkommen, sondern er dokumentiert gleichzeitig eine andere Herangehensweise ...
    Mehr unter: Virginia, Oktober 2010
  • "Wo die wilden Weiber wohnen" - Interview mit Barbara Linnenbrügger, der Herausgeberin und langjährigen Leiterin der Frauengeschichtswerkstatt, zum gerade erschienenen Buch und den Werkstatt-Projekten.
    Mehr unter: HR 4, Regional-Südhessen, Interview vom 8. Sept. 2010

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