Pressestimme zu "Grüner Himmel über schwarzen Tulpen"

Aus: taz.de/hausmeisterblog, 25.4.2011: der kairo-virus chronik seiner ausbreitungeindämmung

Die Autorin bereiste mehrmals den Iran, um dort die Familie ihres Vaters zu besuchen und  das Land kennen zu lernen. Dabei geriet sie – zwangsverschleiert – immer wieder mit den islamischen Moralwächtern des "Schadorlandes" in Konflikt. Das führte bei ihr ebenso wie bei ihren Freundinnen zu einem sich radikalisierenden Widerstand gegen das "Mullah-Regime". "Manchmal gibt es herbe Rückschläge", aber die Bewegung der Frauen, und auch der anderen Regimegegner, läßt nicht nach. Sie nimmt nur immer wieder neue Anläufe. Ausführlich schildert die Autorin, wie z.B. die sich über Handys von Nokia-Siemens vernetzende "grüne Bewegung" von eben diesen Westkonzernen verraten wurde und sich neue Kommunikationsmedien suchte, die nicht vom Regime kontrolliert werden konnten, weil es erst einmal noch nicht die Software dafür besaß. (Helmut Höge)

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