Pressestimme zu "Erzähl mir Labyrinth"

Aus: www.muetterblitz.de, 1. Nov. 2011

Das Labyrinth gibt es seit Jahrtausenden als Rundgang der Besinnung. Im Zürcher Labyrinth gedeiht seit 20 Jahren ein öffentlicher Frauenort. Die Initiatorinnen berichten von Bräuchen, Veranstaltungen zu den jeweiligen Jahresthemen und einem Kommunikations-Modell für einen achtsamen Umgang mit allem, was ist.
Die Labyrinth-Hüterinnen nennen sich "öffentliche Hausfrauen, die ihre Tätigkeiten nach außen sichtbar machen", denn, wie Ursula Knecht schreibt: "Haushaltsarbeit ist nicht als kreative kulturelle Leistung anerkannt. Wenn wir sie (…) selbstbewusst und mit Lust in der Öffentlichkeit verrichten, wird sie wertgeschätzt."
Ein Aspekt, der sicher noch nicht in den Zusammenhang mit einem Labyrinth gebracht wurde.
Wer sich inspiriert fühlt, selbst ein Labyrinth anzulegen, findet im Buch eine detaillierte Anleitung. (UF)

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