Pressestimme zu "WE`MOON - Mit Gaia den Rhythmus finden"

Aus: FRAUENleben, Winter 2011

Chrysalis - das Sichtbarwerden der Veränderung

Eine Ära geht zu Ende – eine neue beginnt. Der Wechsel geschieht nicht abrupt. Übergänge sind fliessend, wie alles in der Natur. Bei "plötzlichen Naturkatastrophen" sehen wir im Nachhinein den Anfang, das Entstehen, die Ursache. Deren Ende ist ein Zurückfluten, ein Ausrollen, Abschmelzen, Regen nach der Dürre. Zerstörte Gebiete öde Landstriche sind Orte neuen Lebens, neuer Möglichkeiten der Formen und Farben, der Evolutionssprünge. "Vielleicht wird sie uns abwerfen und von vorne anfangen ... so dass das Paradies wieder gefunden werden kann." (Auszug aus Denise Kester 2007)
In der We’Moon-Agenda 2012 haben Künstlerinnen und Autorinnen mit feinem Gespür für Kommendes Veränderungen in Wort und Bild sichtbar gemacht, die bereits in und um uns begonnen haben und die uns zunehmend beschäftigen werden. Ihr sensitives Erahnen hilft uns, dass wir uns einstimmen, zu uns selbst finden können.
Anstelle von Inhaltsangaben schreibe ich lieber, wie es mir mit diesem Jahrbuch ergeht. Die Astrologinnen vermitteln mir eine Ahnung vom derzeitigen kosmischen Geschehen und ich fühle mich als winzig kleines Teilchen des grossen Ganzen. Viele Bilder berühren mich auf einer sehr tiefen Ebene und bleiben für Tage bei mir. Die Gedichte fassen meine Gefühle in Worte, vermitteln Schönheit der Sprache. Die Texte erzählen Neues und Wissenswertes aus unserer (Frauen-)Welt, sprechen Klartext vom Zustand unserer Mutter Erde, machen Hoffnung. Seit 1993 stehen alle diese Agenden in meinem Büchergestell und oft greife ich mir eine und lasse mich erneut fesseln oder aber ich suche nach einem bestimmten Text, einem erinnerten Gedicht, einem passenden Bild, um damit zu arbeiten oder es an Freundinnen weiterzugeben.

WE`MOON 2012, dt-engl. Ausgabe, ISBN 978-3-939623-28-1

« Pressestimmen zu "WE`MOON - Mit Gaia den Rhythmus finden"

« zur Übersicht der Pressestimmen