Pressestimme zu "Ich lebe. Ich bin."

Aus: bff Frauen gegen Gewalt, Newsletter, Juli 2012

Sie will leben, nicht nur überleben, will eine Lebendigkeit ohne Einschränkungen – dafür macht sich die Autorin auf den Weg des Erinnerns. Dabei spürt sie, nach den Ursachen des erlebten sexuellen Missbrauchs forschend, dessen Mustern über zwei Generationen von Frauenleben nach. Als Teil eines langen Heilungsprozesses begibt sie sich auch auf die Suche nach der Geschichte ihrer Mutter, denn sie muss wissen, wie die Gewalt entstanden ist und warum ihre Mutter sie nicht davor schützen konnte. Mit ihrer einfühlsamen Sprache nimmt Gita Iff, die in der Selbsthilfebewegung und bei "Wildwasser" mitwirkte, die Lesenden mit auf ihre Reise zur wiedergewonnenen Lebenslust und einer heilenden, erfüllenden Sexualität.

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