Pressestimmen zu "Ich lebe. Ich bin."

  • "Frauen, die sexuelle Gewalt erfahren haben, nennen sich manchmal Überlebende." Doch die Autorin will nicht Überlebende sein. Sie will leben. Als Vertriebene aus dem eigenen Körper, aus dem eigenen Leben, beginnt sie schon früh mit der Suche nach Zusammenhängen, nach Verstehen, nach Sprache und Bildern für das Erfahrene und ihr Sein und Tun.
    Mehr unter: WeiberDiwan, Winter 2012/2013
  • Ob ihre Mutter etwas gewusst habe, fragt eine Zuhörerin. "Sie hat gesehen, ohne zu sehen", vermutet sie und erklärt die Hilflosigkeit ihrer Mutter auch damit, dass diese als junge Frau ebenfalls Opfer sexueller Gewalt geworden ist.
    Mehr unter: Mainspitze vom 23.11.2012
  • Dieses Buch ist eine sehr bewegende Lektüre, da es der Autorin gelingt, in schöner und klarer Sprache souverän ihren "Aufbruch" zu erzählen ...
    Mehr unter: Virginia, Herbst 2012
  • Das Buch handelt von sexueller Gewalt. Die Autorin weiß, wovon sie schreibt. Sie selbst und auch ihre Mutter sind die Opfer. Durch eine sehr poetische Sprache voller Bilder zieht die Autorin die Leserin in ihren Bann ... In den bunten, schillernden Bildern lauert überall Gewalt ... Es wühlt auf, und wir warten sehnsüchtig auf Besserung. Die Leserin kann es sozusagen von innen lesen und von außen. Beides sogar gleichzeitig. Es schmerzt und die Leserin muss sich schützen. Dadurch wird es ein Zeugnis für den unermesslichen Schaden, den sexuelle Gewalt anrichtet.
    Mehr unter: Mathilde, Juli/August 2012 und MatriaVal, Aug. 12 JdF
  • Sie will leben, nicht nur überleben, will eine Lebendigkeit ohne Einschränkungen – dafür macht sich die Autorin auf den Weg des Erinnerns. Dabei spürt sie, nach den Ursachen des erlebten sexuellen Missbrauchs forschend, dessen Mustern über zwei Generationen von Frauenleben nach.
    Mehr unter: bff Frauen gegen Gewalt, Newsletter, Juli 2012
  • Dieses Buch ist mehr als das Dokument eines persönlichen Schicksals. Es führt hinein in ein Stück deutscher Geschichte.
    Mehr unter: Freies Radio Wüste Welle, 21.6.2012
  • Die Autorin möchte nicht nur ihre Lebensgeschichte erzählen, sondern vor allem Mut machen, dass Überlebende sexueller Gewalt zu ihrer eigenen Identität finden können.
    Mehr unter: Kulturette, Sommer 2012
  • Die Atmosphäre in ihrem Lebensbericht ist so dicht und berührend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt und die 228 Seiten an einem Tag bzw. in einer Nacht durchgelesen habe.
    Mehr unter: bzw-weiterdenken.de, 26.4.2012

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