Pressestimme zu "Grüner Himmel über schwarzen Tulpen"

Aus: www.weltbild.de, 22.7.2011

Tausendundeine Nacht? Gab es sie je oder entstammt sie nur unserer Fantasie? Grüner Himmel über schwarzen Tulpen ist ein Buch, das darauf eine Antwort gibt, in dem der Leser sowohl das Märchenhafte wie auch die schreckliche Realität vorfindet, die Iran zurzeit erleidet. Mit der wunderbar poetischen Sprache des Orients führt uns die Autorin in ihr Land und man spürt in jedem ihrer Sätze die tiefe Verbundenheit zu Iran. So bindet sie die Leser emotional in die Geschehnisse mit ein, sodass er/sie zwischen Lachen und Weinen schwankt. Die Erlebnisse Barbara Naziris sind abenteuerlich und ich bewundere ihren Mut, sich immer wieder bedenklichen Situationen auszusetzen. Das Buch liest sich flüssig und ist knistert vor Spannung. Sehr gefallen haben mir auch die Gedichte, besonders das Gedicht über die Stadt Schiraz - darin ist Tausendundeine Nacht wieder erstanden. Danke für dieses tolle Buch! (Marietta B., Darmstadt)

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